In der Debatte zum Prüfbericht über die Rente mit 67 im Deutschen Bundestag haben SPD und Linkspartei Arbeisministerin Ursula von der Leyen (CDU) vorgeworfen, die Lage älterer Arbeitnehmer am Arbeitsmarkt schön zu rechnen. SPD-Chef Sigmar Gabriel sprach von "Taschenspielertricks", da in die Erwerbsquote Älterer auch Beamte, Selbstständige, Mini- und Ein-Euro-Jobber einbezogen würden. Die Linke geißelte die Rente mit 67 als "Rentenkürzung". Die Ministerin verteidigte dagegen die Rentenreform.
Es zeige sich wie geplant ein Anstieg der Erwerbsbeteiligung Älterer. So habe sich etwa die Erwerbsquote der 60- bis 64-Jährigen binnen zehn Jahren von 20 auf 40 Prozent verdoppelt.
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In der Debatte zum Prüfbericht über die Rente mit 67 im Deutschen Bundestag haben SPD und Linkspartei Arbeisministerin Ursula von der Leyen (CDU) vorgeworfen, die Lage älterer Arbeitnehmer am Arbeitsmarkt schön zu rechnen. SPD-Chef Sigmar Gabriel sprach von "Taschenspielertricks", da in die Erwerbsquote Älterer auch Beamte, Selbstständige, Mini- und Ein-Euro-Jobber einbezogen würden.