Einige Gruppierungen hätten die Situation aber genutzt, um die Kirche nicht nur wegen dieser Sünden an den Pranger zu stellen, sondern um eine fundamentale Kampagne gegen sie und gegen den Glauben selbst zu starten.
Viele Einwände seien feindselige Klischees aus der Mottenkiste der Religionskritik. Zwar sagte Lehmann auch, dass das Versagen Einzelner die Angriffe erleichtert hätte und die Kirche auch Schuld bei sich selbst suchen müsse, wie das Internetportal "kath.net" unter Berufung auf die "Katholische Presseagentur" berichtet, dennoch müsse sie mutiger als bisher solche Herausforderungen annehmen.
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