Das kommunistische Regime in Nordkorea droht mit Blick auf das gemeinsame Manöver Südkoreas und der USA mit einem "ausgewachsenen Krieg" auf der koreanischen Halbinsel. Jeder gegen den Norden gerichtete „provozierende Krieg“ bedeute „Selbstzerstörung“ hieß es in einem Artikel in der staatlichen Zeitung „Minju Joson“. Gleichzeitig brüstet sich Nordkorea mit den Fortschritten in seinem Atomprogramm, das angeblich nur friedlichen Zwecken dient. Man habe "Hunderte Zentrifugen" zur Urananreicherung im Einsatz.
Wie der "Focus" berichtet, gibt es jedoch auch weiterhin diplomatische Bemühungen. Ein Vertreter Pjöngjangs traf am Dienstag in China ein. Außerdem wollen der Regierung in Seoul zufolge Anfang Dezember die Außenminister Südkoreas, Japans und der USA in Washington über Nordkorea beraten.
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Das kommunistische Regime in Nordkorea droht mit Blick auf das gemeinsame Manöver Südkoreas und der USA mit einem "ausgewachsenen Krieg" auf der koreanischen Halbinsel. Jeder gegen den Norden gerichtete „provozierende Krieg“ bedeute „Selbstzerstörung“ hieß es in einem Artikel in der staatlichen Zeitung „Minju Joson“. Gleichzeitig brüstet sich Nordkorea mit den Fortschritten in seinem Atomprogramm, das angeblich nur friedlichen Zwecken dient. Man habe "Hunderte Zentrifugen" zur Urananreicherung im Einsatz.
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