Parteichef Sigmar gabriel erklärte er "sei froh" über diese Kritik und "finde eine solche Diskussion zwölf Monate nach einer schweren Wahlniederlage (...) richtig und gut". Die Kernaussage war, dass die SPD "beliebig" geworden sei.
Viele führende Sozialdemokraten, wie auch SPD-generalsekretärin Andrea nahels, wiesen die Kritik als haltlos zurück. Sigmar Gabriel jedoch scheint sich, wie die "Seeheimer" auch zu mehr "gerhard schröder" in der SPD hingezogen zu fühlen.
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