In Dublin verhandelt die irische Regierung derweil über die genaue Höhe der Hilfsmittel und die Konditionen für den Inselstaat mit Vertretern des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EU.
Infolge der politischen Entscheidung, Irland Geld zukommen zu lassen, wird an den Finanzmärkten über weitere Pleitekandidaten und die Stabilität des Euro spekuliert. Wie der "Spiegel" unter Berufung auf das "Wall Street Journal" berichtet, will Weber diesen Spekulationen mit seinen Aussagen entgegen treten.
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