Nach Griechenland und Irland gerät mit Portugal nun das nächste Euro-Land unter starken Druck der internationalen Finanzmärkte. Für portugiesische Staatsanleihen werden höhere Risikoaufschläge fällig. Der Schutz Irlands durch den Euro-Rettungsschirm wirkte sich demnach nicht positiv auf Portugal aus. Unterdessen wachsen in der Bevölkerung die Proteste gegen die drastischen Kürzungen der portugiesischen Regierung. Manche Wirtschaftsforscher fürchten nun auch ein Übergreifen der Turbulenzen auf Spanien.
Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts, sagte er "Welt Online": "Spanien würde wohl nicht mehr unter den Rettungsschirm passen". Spaniens Finanzstaatssekretär Jose Manuel Campa versuchte dagegen zu beruhigen: "Von Irland trennen uns Welten."
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Nach Griechenland und Irland gerät mit Portugal nun das nächste Euro-Land unter starken Druck der internationalen Finanzmärkte. Für portugiesische Staatsanleihen werden höhere Risikoaufschläge fällig. Der Schutz Irlands durch den Euro-Rettungsschirm wirkte sich demnach nicht positiv auf Portugal aus. Unterdessen wachsen in der Bevölkerung die Proteste gegen die drastischen Kürzungen der portugiesischen Regierung. Manche Wirtschaftsforscher fürchten nun auch ein Übergreifen der Turbulenzen auf Spanien.
Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts, sagte er "Welt Online": "Spanien würde wohl nicht mehr unter den Rettungsschirm passen". Spaniens Finanzstaatssekretär Jose Manuel Campa versuchte dagegen zu beruhigen: "Von Irland trennen uns Welten."
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