Dies sei nicht mit den biblischen Vorstellungen und der notwendigen Vorbildfunktion vereinbar, „die man auch von kirchlichen Amtsträgern erwarten kann und muss“.
Er sehe die Ehe als eine „alternativlose Schöpfungsordnung Gottes an, in der Mann und Frau in einer lebenslänglichen Liebes- und Treuegemeinschaft miteinander verbunden sind“. Wer das nicht leben könne oder wolle, habe die Möglichkeit, seinen Weg alleine zu gehen. Wie das Internetportal "kath.net" unter Berufung auf die Nachrichtenagentur "idea" berichtet, kommt Kritik auch vom Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverband, einer Vereinigung Landeskirchlicher Gemeinschaften, und den Bekennenden Gemeinschaften in den evangelischen Kirchen. Deren Vorsitzender, Pastor Ulrich Rüß, ruft Christen zum „mutigen Widerspruch“ auf. Das Pfarrhaus habe laut Rüß einst für eine gewisse christlich-ethische Vorbildfunktion in Ehe und Familie mit starker kultureller Prägekraft gestanden.
mehr auf "kath.net"