"Ohne Rückgriff auf die Kommunikation der vergangenen Monate bleiben die Ermittler in 98 Prozent aller Fälle auf beiden Augen blind", so Jansen.
Auch aus Union und SPD kamen Forderungen nach einer Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung. FDP-Rechtsexperte Max Stadler (FDP) wies diese dagegen in den "Stuttgarter Nachrichten" zurück. Die Vorratsdatenspeicherung sei "ein schwerer Eingriff in die Bürgerrechte" und biete keinen Zusatzschutz.
Unterdessen plant die Bundesregierung angesichts der Terrorgefahr offenbar eine umfassende Umorganisation der Polizei- und Geheimdienste.
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