Der neue Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirchen (EKD) warnte die Regierung: "Man kann als demokratischer Staat nicht Politik gegen die Bevölkerung machen."
Unterdessen hat das niedersächsische Landesamt für Geologie entschieden, dass die Erkundung des Salzstockes Gorleben als mögliches Endlager für Atommüll fortgesetzt werden kann. Durch die Anordnung des Sofortvollzugs entfällt die aufschiebende Wirkung durch eine Klage von Greenpeace, Grundstücksbesitzern und der Rechtshilfe Gorleben gegen die Wiederaufnahme der Erkundung.
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