Gold hat unterdessen an den Aktienmärkten ein neues Rekordhoch von 1.398 Dollar je Feinunze erreicht. Die Anleger setzen auf das Edelmetall, da der Dollar durch die Anleihenaufkäufe der US-Notenbank Fed faktisch abgewertet wurde. Auch andere Staaten wollen nun ihre Währungen abwerten, um ihre Exportchancen zu erhalten.
Es droht ein regelrechter Wettbewerb um den Währungsverfall. Vor diesem Hintergrund will Zoellick ein neues System internationaler Wechselkurse installieren. Hierbei soll nach dem Willen des Weltbank-Chefs auch der Goldpreis als internationaler Referenzwert der Markterwartungen für Inflation, Deflation und künftige Währungsbewertungen integriert sein.
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