Die FDP-Europapolitikerin Silvana Koch-Mehrin warf der Kanzlerin sogar Wortbruch vor.
Westerwelle forderte, der Verschärfung des Stabilitätspaktes nicht zustimmen, wenn es kein klares Mandat zur Änderung der EU-Verträge gebe. Dies sei nötig, um "notorischen Dauersündern" die Stimmrechte zu entziehen. Zudem müssten private Gläubiger an den Kosten beteiligt werden, die sonst an den Staaten hängen blieben.
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