Mit einem Besuch der libanesisch-israelischen Grenze hat Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad in Israel Empörung und Sorgen ausgelöst. Ahmadinedschad, der die radikal-schiitische Hisbollah im Süd-Libanon offen unterstützt, lobte vor rund 15.000 Anhängern den Widerstand gegen die "Zionisten". Er kündigte eine Befreiung Palästinas an. Israels Regierung kommentierte, man betrachte dies als "offene Provokation".
Die Hisbollah habe den Süden des Libanon in einen Satelliten Irans verwandelt.
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Mit einem Besuch der libanesisch-israelischen Grenze hat Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad in Israel Empörung und Sorgen ausgelöst. Ahmadinedschad, der die radikal-schiitische Hisbollah im Süd-Libanon offen unterstützt, lobte vor rund 15.000 Anhängern den Widerstand gegen die "Zionisten". Er kündigte eine Befreiung Palästinas an. Israels Regierung kommentierte, man betrachte dies als "offene Provokation".
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