Durch die Sperrklausel seien zudem 2,8 Millionen deutsche Wählerstimmen entwertet worden.
Im Gespräch mit dem Portal Euractiv.de zeigt sich Hans Herbert von Arnim nun zuversichtlich, dass das Bundesverfassungsgericht das deutsche Europawahlgesetz kippt. Dies könnte auch Folgen für das aktuelle Europaparlament haben. Acht Abgeordnete aus Parteien, die mehr als fünf Prozent erreichten, müssten Abgeordneten weichen, deren Parteien an der Klausel gescheitert sind.
Das komplette Interview finden Sie auf euractiv.de
Über die Reaktionen der Europa- und Wahlrechtsexperten im deutschen Bundestag auf die Verfassungsbeschwerde berichtet das-parlament.de