"Der Gesetzgeber sollte in jedem Fall noch in diesem Jahr eine entsprechende Regelung schaffen", sagte Hundt. Nichts zu tun, sei eine Einladung zum Missbrauch.
Von der von den Gewerkschaften bei der Leiharbeit immer wieder geforderten Maxime "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" will Hundt jedoch nichts wissen. Dass Leiharbeiter in der Stahlbranche künftig gleich entlohnt werden wie die Stammbelegschaft, nannte Hundt tarifpolitisch und rechtlich fragwürdig und nicht auf andere Branchen übertragbar.
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