Nach einer Umfrage im Auftrag des "stern" haben die Grünen erstmals die SPD in der Wählergunst überholt. Im Forsa-Wahltrend legen sie im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt zu und erreichen 24 Prozent. Die SPD verliert danach zwei Punkte und kommt auf 23 Prozent. Die Union macht einen Punkt gut und liegt bei 31 Prozent. Keine Veränderung bei den Linken mit 10 Prozent, die Liebareln bleiben auch weiterhin bei 5 Prozent.
Laut Forsa-Chef Manfred Güllner habe die SPD die falschen Themen angesprochen und daherschlecht abgeschnitten: "Die Klage gegen die Energiebeschlüsse der Regierung oder die Kritik an den Hartz-IV-Sätzen scheinen nicht die Probleme zu sein, die vielen früheren SPD-Mitgliedern aus der Mitte der Gesellschaft wichtig sind." Die Stärke von den Spitzenpolitikern der Grünen, Jürgen Trittin und Renate Künast, sei mit verantwortlich für die guten Werte. Sie wirkten nach Güllner "seriös und solide". "Zudem profitiert die Partei von den Schwächen der anderen. Sie bekommt Zulauf aus dem SPD-, aber auch aus dem CDU-Lager", sagte Güllner.
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Nach einer Umfrage im Auftrag des "stern" haben die Grünen erstmals die SPD in der Wählergunst überholt. Im Forsa-Wahltrend legen sie im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt zu und erreichen 24 Prozent. Die SPD verliert danach zwei Punkte und kommt auf 23 Prozent. Die Union macht einen Punkt gut und liegt bei 31 Prozent. Keine Veränderung bei den Linken mit 10 Prozent, die Liebareln bleiben auch weiterhin bei 5 Prozent.
Laut Forsa-Chef Manfred Güllner habe die SPD die falschen Themen angesprochen und daherschlecht abgeschnitten: "Die Klage gegen die Energiebeschlüsse der Regierung oder die Kritik an den Hartz-IV-Sätzen scheinen nicht die Probleme zu sein, die vielen früheren SPD-Mitgliedern aus der Mitte der Gesellschaft wichtig sind.