Neue Schätzungen des Bundesfinanzministeriums sehen eine verbesserte Lage bei den notleidenden Landeshaushalten. Das berichtet das "Handelsblatt". So sollen in den Etats der 16 Länder bis Ende August Defizite von insgesamt 15,9 Milliarden Euro aufgelaufen sein. Damit würde die Finanzierungslücke im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um sechs Milliarden Euro niedriger ausfallen.
Die im Stabilitätsrat vereinbarte Defizitmarke von 32 Milliarden Euro im Gesamtjahr könnte damit unterschritten werden. Die Bundesbank forderte zu Wochenbeginn dennoch weitere Sparanstrengungen von den Ländern.
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Neue Schätzungen des Bundesfinanzministeriums sehen eine verbesserte Lage bei den notleidenden Landeshaushalten. Das berichtet das "Handelsblatt". So sollen in den Etats der 16 Länder bis Ende August Defizite von insgesamt 15,9 Milliarden Euro aufgelaufen sein. Damit würde die Finanzierungslücke im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um sechs Milliarden Euro niedriger ausfallen.