In einem Brief an EU-Ratspräsident Herman van Rompuy, die Europäischen Kommission, EZB-Präsident Jean-Claude Trichet sowie seinen europäischen Amtskollegen fordert Finanzminister Schäuble (CDU) härtere Sanktionen gegen Haushaltssünder in der EU. Das erfuhr die FAZ. So sollen etwa Zahlungen aus EU-Fonds an Mitgliedsländer mit einem exzessiven Haushaltsdefizit automatisch eingestellt werden. Zudem verlangt Schäuble wie Währungskommissar Olli Rehn, dass Haushaltssünder künftig ein Pfand von 0,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes hinterlegen müssen.
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In einem Brief an EU-Ratspräsident Herman van Rompuy, die Europäischen Kommission, EZB-Präsident Jean-Claude Trichet sowie seinen europäischen Amtskollegen fordert Finanzminister Schäuble (CDU) härtere Sanktionen gegen Haushaltssünder in der EU.