Derweil verteidigte der als möglicher Nachfolger gehandelte Wirtschaftsminister Rainer Brüderle seinen Parteivorsitzenden. "Es wäre unfair und falsch, die Probleme auf eine Person zu reduzieren", so Brüderle gegenüber der "Bild am Sonntag". Westerwelles Stärken würden bald wieder deutlicher werden. Die Mannschaft müsse jetzt zusammenstehen, forderte der Minister.
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