Die Stadtwerke Wolfsburg sollen illegal Wahlkampfhilfe für die niedersächsische CDU geleistet haben. Der damalige Pressesprecher des Unternehmens soll firmenintern freigestellt worden sein, um zunächst bei der OB-Wahl in Wolfsburg und dann 2003 bei der Landtagswahl die Wahlkampagne für die CDU zu leiten, an deren Ende Christian Wulff Ministerpräsident wurde.
Der Marketing-Fachmann Maik Nahrstedt soll dabei weiter von den Stadwerken bezahlt worden sein. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt. Die Opposition im niedersächsischen Landtag will nun, dass Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) prüft, inwieweit Wulff von dieser Praxis profitiert hat.
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Die Stadtwerke Wolfsburg sollen illegal Wahlkampfhilfe für die niedersächsische CDU geleistet haben. Der damalige Pressesprecher des Unternehmens soll firmenintern freigestellt worden sein, um zunächst bei der OB-Wahl in Wolfsburg und dann 2003 bei der Landtagswahl die Wahlkampagne für die CDU zu leiten, an deren Ende Christian Wulff Ministerpräsident wurde.