Es gebe, "angesichts von rund 1000 noch nicht geborener Kinder, die jeden Tag in Deutschland durch Abtreibung getötet werden“, einen akuten Handlungsbedarf für die Politik.
Die Teilnehmer des Marsches sollten am 18. September „selbstbewusst und bei aller Trauer über die viel zu hohen Abtreibungszahlen in Deutschland auch mit christlichem Optimismus durch die Straßen unserer Hauptstadt“, wünschen sich die beiden Vorsitzenden.
Das Leben zu schützen, bedeute aber auch ein konsequentes Verbot von aktiver Sterbehilfe, hoben Wulff und Mißfelder aber auch das hervor.
Infos zum Marsch für das Leben
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