Innerhalb der FDP formiert sich Widerstand gegen den Kurs der Parteiführung um Guido Westerwelle. Der Gruppe der Unzufriedenen, die sich "Liberaler Aufbruch" nennt, haben sich bereits mehrere Bundestagsabgeordnete der Partei angeschlossen, darunter der Finanzexperte Frank Schäffler und der Wirtschaftspolitiker Paul Friedhoff. In seinem Gründungsmanifest kritisiert der "Liberale Aufbruch" die Klientelpolitik der Liberalen in der Regierung und fordert eine glaubwürdige Neuaufstellung der FDP als klassisch-liberale Partei.
"Die FDP muss sich ganz klar von den anderen sozialdemokratischen Parteien wie SPD, CDU und CSU abgrenzen", forderte Schäffler gegenüber dem FOCUS. Zudem müsse auf Parteitagen wieder kontrovers diskutiert werden. Die Parteiführung zeigte sich vorerst gelassen.
Das Gründungsmanifest des Liberalen Aufbruchs
Mehr auf FOCUS.de, BILD.de und ZEIT.de
Innerhalb der FDP formiert sich Widerstand gegen den Kurs der Parteiführung um Guido Westerwelle. Der Gruppe der Unzufriedenen, die sich "Liberaler Aufbruch" nennt, haben sich bereits mehrere Bundestagsabgeordnete der Partei angeschlossen, darunter der Finanzexperte Frank Schäffler und der Wirtschaftspolitiker Paul Friedhoff. In seinem Gründungsmanifest kritisiert der "Liberale Aufbruch" die Klientelpolitik der Liberalen in der Regierung und fordert eine glaubwürdige Neuaufstellung der FDP als klassisch-liberale Partei.