Um die zusätzlichen Ausgaben zu finanzieren, schlägt Zimmermann vor, das Ehegattensplitting aus dem Steuerrecht zu streichen.
Familienökonomin Susanne Seyda vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) forderte im "Handelsblatt", vor allem über die Bildung den Veränderungen im Gesellschafts- und Wirtschaftssystem entgegenzusteuern. "Wenn wir weniger Köpfe haben, so muss mehr in die Köpfe hinein", so Seyda.
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