Kanzlerin Merkel hatt zuvor den Kompromiss als "eine Revolution in der Energieversorgung" verteidigt.
Auch Städtetags-Präsidentin Petra Roth fordert, dass die städtischen versorger einen finanziellen Ausgleich erhalten. Laut dem Beschluss der schwarz-gelben Koalition sollen älter Atomkraftwerke bis zu acht Jahren, neuere bis zu 14 Jahren am Netz bleiben. Die Energieunternehmen sollen dafür fünf jahre lang 2,3 Milliarden Euro an Brennelementesteuer plus Teilen ihres Gewinns an den Bund abführen. Das Geld soll für die Haushaltssanierung verwandt werden.
Mehr bei Berliner-Zeitung.de
tagesschau.de
Focus Online