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Bundesbank trennt sich von Sarrazin
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Die Deutsche Bundesbank entläßt Thilo Sarrazin. Das berichtet die "Berliner Zeitung". Laut Informationen des Blattes hat der Vorstand der Bundesbank einstimmig für die Trennung vom ehemaligen Berliner Finanzsenator optiert. Als Hauptgrund gelten Sarrazins Thesen in seinem neuen Buch und seine Aussagen in der Öffentlichkeit. Aus der Bundesbank hieß es , man wolle "lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

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"

Die Bundesbank wolle laut "Berliner Zeitung" am Donnerstag lediglich über das "Wie" des Abgangs von Sarrazin entscheiden, nicht mehr über das "Ob". Die Bank selbst hat bisher nur mitgeteilt, dass die Entscheidung über den Verbleib von Thilo Sarrazin im Vorstand aufgeschoben sei.

 

Mehr bei Berliner-Zeitung.de

RP-Online.de

 

Foto: Michael Gottschalk/ddp



Redaktion FreieWelt.Net, 02.09.2010 11:04 | Kommentare (16)


Nachricht zum Thema auf FreieWelt.net



 
  Kommentare (16)

Freigeist, 04.09.2010 22:22
Mit einer Super-Abfindung kann er sich dann ganz dem Thema widmen. Das Thema war überfällig.
Ich bin mal gespannt, wie sich die Grünen damit beschädigen, die den Schmusekurs mit den ignoranten Muslimen immer noch fahren. Vielleicht kann man endlich das Thema Importbräute stärker durchleuchten.


Meier, 03.09.2010 22:52
Die Abgehobenheit der Politiker und ihrer Hofschranzen hat einen ganz einfache Ursache.
Stellen sie sich vor, bei den nächsten Wahlen hätte jeder Wähler eine Direktstimme für den/die Direktkandidaten seines Vertrauens, es würde sogar Stichwahlen geben, um klare Mehrheiten festzustellen, und keiner von denen, die sich z.Z. über das dumme Volk lustig machen, wäre über Zweitstimmen für seine Partei mit seinem sicheren Listenplatz vor der Wahlbevölkerung geschützt.

Dann wäre der Wähler der Souverän in seinem Land und die Arroganz der politischen Klasse, dann wäre eine qualifizierten Demokratie vorhanden.


Werner Sos, 03.09.2010 18:02
@ Klimax
Wie können sie Deutschland als ein totalitäres Regime bezeichnen? Erzählen sie das mal einem Iraner oder einem Chinesen oder jemandem aus Myanmar! In einem totalitärten Regime werden Abweichler eingesperrt gefoltert und womöglich getötet. Das kann auch die ganze Familie mit einbeziehen.
Sarazin hat seinen Job bei der Bundesbank verloren, ansonsten geht es ihm gut, er wird mit seinen populistischen und rassistischen "Thesen" jede menge Geld verdienen. Also bitte hören sie auf hier solche absurden Vergleiche anzustellen.


Klimax, 03.09.2010 14:44
@Sos. Bekommen Sie überhaupt mit, was in der Öffentlichkeit geschieht? Dann erübrigt sich Ihre Gegenfrage. Es wird ad hominem quasiargumentiert und selbstverständlich an den Medienpranger gestellt. Das ist das übliche Ritual für Abweichler in allen totalitären Regimen. Daß das Volk ihn sich nicht zum Volksfeind machen läßt, obwohl man ja die Bemühungen von oben deutlich bemerken kann, liegt ganz allein an den Bürgern, die es satt haben, daß in dieser Art mit Meinungsabweichlern umgegangen wird.

Werner Sos, 03.09.2010 12:33
@ Klimax
Wurde Herr Sarazin gesteinigt oder sonstwie hingerichtet, eingesperrt, oder öffentlich bloßgestellt, lächerlich oder zum Volksfeind gemacht?

Nichts von alle dem ist passiert!


Brutus, 03.09.2010 11:22
Warum sind unsere Politiker derart feige? Was sie gestern selbst noch ausgesagt und gefordert haben, kreiden sie heute Herrn Sarrazin sogar als feindselig an. Doch das Gedächtnis lässt sich nicht einfach auslöschen. Siehe u.a. hier: (Quelle)

http://noricus.wordpress.com/2010/09/01/front-gegen-das-volk/

"Während sich Politiker in ihrem Entsetzen über Thilo Sarrazins Äußerungen überbieten, erhält er aus dem Volk breite Zustimmung.

Selten zeigte sich ein derart tiefer Graben zwischen der politischen Führung dieses Landes und weiter Teile, wenn nicht gar der großen Mehrheit des Volkes. Die führenden Politiker aller Bundestagsparteien waren sich lange nicht mehr so einig wie in der Verdammung von Thilo Sarrazin. Was sich hingegen in den überquellenden Leserforen, gedruckt und vor allem im Internet, zeigt, ist BREITE ZUSTIMMUNG für die vergangene Woche von Sarrazin vorveröffentlichten Teile seines Buches und seine in zahlrei-chen Interviews geäußerten Thesen.
Kennzeichnend für die Stimmen aus dem Volk ist vor allem die Qualität der Beiträge. Es ist eben nicht "dumpfes Stammtischniveau", das dort zutage tritt, wie einige Politiker, Lobbyisten und Medienmacher [also feige "Klugscheißer"] reflexhaft behaupten. Was sich in den massenhaften Reaktionen äußert, ist die ernste Sorge von Menschen, die sich durchaus differenziert und kenntnisreich mit den Problemen auseinandersetzen, die sie durch die muslimische Einwanderung hervorgerufen sehen.
Nichts davon will man "oben" wissen: Mit aller Unerbittlichkeit soll Thilo Sarrazin an den Rand gedrängt, gesellschaftlich abgeurteilt werden. Die Hoffnung ist, dass Sarrazin bald vergessen ist und sich das Volk schon wieder beruhigen wird. Die erst im vergangenen März 93-jährig verstorbene Pionierin der deut-schen Meinungsforschung, Elisabeth Noelle-Neumann, nannte diesen Prozess die "Schweigespirale": Von mächtigen Meinungsmachern dekretiert wird eine bestimmte Meinung mit solcher Wucht verbreitet (und die gegenläufige verworfen), bis zunächst niemand mehr wagt, gegen das Meinungsdekret öffent-lich aufzutreten...."

Mehr siehe Link, sehr empfehlenswert. Man lasse sich nicht täuschen. Unsere mit großer Feigheit ge-segneten Politiker - gleich welcher Partei - haben kaum noch positive Zustimmung, kein Wunder!


Klimax, 03.09.2010 11:17
@ Sos: "Was soll das Geschrei nach Meinungsfreiheit? Natürlich kann jeder sagen was er denkt, er muß aber auch bereit sein die Konsequenzen dafür zu tragen."

Wunderbar. Sie bringen es auf den Punkt. Jedes Totalitäre Regime könnte mit genau DIESEM Argument von sich sagen, es herrsche Meinungsfreiheit.

Ob man dann für seie Meinung gesteinigt oder sonstwie hingerichtet, ob man eingesperrt, oder ob man öffentlich bloßgestellt, lächerlich oder zum Volksfeind gemacht wird - das sind alles nur die Konsequenzen, die man zu tragen hat.

Sind sie Politiker oder Journalist?


Werner Sos, 03.09.2010 09:25
Was soll das Geschrei nach Meinungsfreiheit? Natürlich kann jeder sagen was er denkt, er muß aber auch bereit sein die Konsequenzen dafür zu tragen. Wenn jemand mit kleingeistigen und populistischen "Thesen" mutwillig Fremdenhass und Spaltung propagierd muß er damit rechnen, das er sich damit nicht nur Freunde macht.

US-Boy, 03.09.2010 02:10
Sendung "Hart aber fair" vom 1.9.2010. Hier die letzten Eintragungen aus dem Gästebuch. Hunderte mehr siehe dort:

http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2010/20100901.php5?seite=1

1.) Ergebnis zur Online-Abstimmung

Stimmen Sie den Thesen von Thilo Sarrazin zu?

* a) ja: 84 %
* b) nein: 16 %

2). Gästebuch - letzte Seite:

Am 01.09.2010 23:02 Uhr schrieb BenBen (25 J)

Sehr geehrte Damen und Herren,
Herr Sarrazin hat Recht jeder weiß das und keiner will diese Dinge in unserem historisch so belasteten Land aussprechen. Die Politik hat versagt es geht um Lösungen und Alternativen!! Nicht um herbe Kritik an einer Person. Sind wir wieder in der DDR? Warum zerreißen sie diesen Mann so? Und warum sitzt diese Koksnase da?

Am 01.09.2010 23:02 Uhr schrieb Sören Günzel (40 J)

Es lebe das Inquisitionstribunal!!!
Eva Herrmann lässt grüßen!

Ich hoffe und wünsche, dass Herr Sarrazin sich nicht unterkriegen lässt.
Und den Politikern ins Stammbuch geschrieben: Nicht nur über das "wie" reden, wie sagt Herr Sarrazin etwas; sondern vor allem über das "was", was sagt denn Herr Sarrazin inhaltlich!
Das wäre wünschenswert für unsere Zukunft!


Am 01.09.2010 23:02 Uhr schrieb Thomas (41 J)

Herr Sarrazin hat meine volle Unterstützung. Dass er solche Probleme bekommt war vorherzusehen, denn leider darf man in diesem Land nichts über die Ausländerpolitik und vor allem nicht über Juden sagen. Tut man dies doch wird man sofort in die rechte Ecke gestellt. Eine freie Meinungsäußerung was Ausländerprobleme betrifft herrscht in diesem Land nicht und wird überall unterbunden.

Am 01.09.2010 23:02 Uhr schrieb Stein

Bravo, Herr Baring!

Am 01.09.2010 23:02 Uhr schrieb Markus (32 J)

Herr Sarrazin hat seine Aussagen im Buch vielleicht unglücklich formuliert. Aber schauen wir vor unsere Haustür. Ich bin selber Aussiedler. Und habe mich integriert. Ich sehe aber selber die Intergrationsunwilligkeit, die überall !! zu finden ist. Endlich einer der den Finger in Wunde legt!


Otto, 03.09.2010 01:52
"Während sich Politiker in ihrem Entsetzen über Thilo Sarrazins Äußerungen überbieten, erhält er aus dem Volk breite Zustimmung.

Selten zeigte sich ein derart tiefer Graben zwischen der politischen Führung dieses Landes und weiter Teile, wenn nicht gar der großen Mehrheit des Volkes. Die führenden Politiker aller Bundestagsparteien waren sich lange nicht mehr so einig wie in der Verdammung von Thilo Sarrazin. Was sich hingegen in den überquellenden Leserforen, gedruckt und vor allem im Internet, zeigt, ist BREITE ZUSTIMMUNG für die vergangene Woche von Sarrazin vorveröffentlichten Teile seines Buches und seine in zahlrei-chen Interviews geäußerten Thesen.
Kennzeichnend für die Stimmen aus dem Volk ist vor allem die Qualität der Beiträge. Es ist eben nicht „dumpfes Stammtischniveau“, das dort zutage tritt, wie einige Politiker, Lobbyisten und Medienmacher [also „Klugscheißer“] reflexhaft behaupten. Was sich in den massenhaften Reaktionen äußert, ist die ernste Sorge von Menschen, die sich durchaus differenziert und kenntnisreich mit den Problemen auseinandersetzen, die sie durch die muslimische Einwanderung hervorgerufen sehen.
Nichts davon will man „oben“ wissen: Mit aller Unerbittlichkeit soll Thilo Sarrazin an den Rand gedrängt, gesellschaftlich abgeurteilt werden. Die Hoffnung ist, dass Sarrazin bald vergessen ist und sich das Volk schon wieder beruhigen wird. Die erst im vergangenen März 93-jährig verstorbene Pionierin der deut-schen Meinungsforschung, Elisabeth Noelle-Neumann, nannte diesen Prozess die „Schweigespirale“: Von mächtigen Meinungsmachern dekretiert wird eine bestimmte Meinung mit solcher Wucht verbreitet (und die gegenläufige verworfen), bis zunächst niemand mehr wagt, gegen das Meinungsdekret öffent-lich aufzutreten...."

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