Zudem werde es "zu Recht als ungerecht empfunden, wenn die Pension sich nach dem Verdienst der letzten drei Jahre berechnet, für die Bemessung der Rente zählt aber das gesamte Berufsleben".
Der Ökonom und Regierungsberater Bernd Raffelhüschen sagte, dass Beamte künftig mindestens bis 68 arbeiten müssten. Der Grund: "Das demographische Problem ist bei den Pensionen deutlich schärfer als in der gesetzlichen Rente. Und vor allem: Es kommt viel schneller", sagte Raffelhüschen gegenüber der FAS.
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Foto: Michael Gottschalk/ddp