Familienministerin Schröder sprach dagegen von einem freiwilligen Dienst für alle Bürger.
Auch Peter Müller sieht die heranwachsende Generation in der Pflicht. Junge Menschen sollten sich „für das Gemeinwesen für eine begrenzten Zeitraum zur Verfügung stellen“, fordert Müller.
Kristina Schröder äußerte diesbezüglich verfassungs- und europarechtliche Bedenken. Ein soziales Pflichtjahr würde „einen riesigen Eingriff in die Freiheit eines jungen Menschen“ bedeuten.
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(Foto: Uta Herbert/pixelio.de)