Die allgemeine Wehrpflicht sei der entscheidende Eckstein für die Verwurzelung der Bundeswehr in der Bevölkerung, sagte CSU-Wehrexperte Johannes Hintersberger. Auch die SPD erneuerte ihre Kritik an den Plänen des Verteidigungsministers.
Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, der "Passauer Neuen Presse", 7500 Freiwillige im Jahr seien bei weitem nicht genug, um ausreichend qualifizierten Nachwuchs für die Bundeswehr gewinnen zu können. Arnold hält hierfür 20.000 Freiwillige für notwendig. Die Grünen forderten dagegen erneut, die Wehrpflicht ganz aus dem Grundgesetz zu streichen.
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Foto: Joerg Koch/ddp-Archiv