Vizekanzler Guido Westerwelle (FDP) bekannte sich in einem Interview mit der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin" zur Laufzeitverlängerung für die Atomkraftwerke. Diese werde auf eine Größenordnung von zehn bis 15 Jahren hinauslaufen.
Es sei "ökologisch nicht sinnvoll, aus den besten Kernkraftwerken der Welt auszusteigen und dann Strom aus unsichereren Kraftwerken aus dem Ausland zu beziehen". Allerdings solle ein Teil der Zusatzgewinne der Konzerne vom Staat abgeschöpft werden, sagte Westerwelle.
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Foto: Hero Lang/ddp-Archiv