Damit könne der Freistaat ein Vorbild sein für andere Bundesländer, so die Autoren der Studie.
Bei Thüringen wurden neben den Leistungen in den MINT-Fächern vor allem die gute Ausbildung von Erziehern und das Schüler-Lehrer-Verhältnis hervorgehoben. Auf dem dritten Platz landete Baden-Württemberg. Dort gelinge es besonders gut, Jugendlichen einen erfolgreichen Einstieg in den Arbeitsmarkt zu bieten. In die Studie wurden rund 100 Indikatoren miteinbezogen, etwa die Bildungsausgaben nach Bereichen, die Betreuungsrelationen, die Arbeitsmarktorientierung, die Akademisierung sowie die Ergebnisse anderer Vergleichsstudien wie PISA oder IGLU.
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Foto: Michael Urban/ddp-Archiv