"Eine solche Karte könnte dazu dienen, Leistungen unbürokratisch und so wenig stigmatisierend wie möglich zu gewähren“, sagte ein Sprecher des Ministeriums der FAZ.
Eine Karte, über die der Staat Kindern Sach- und Dienstleistungen zukommen lassen kann, werde aber noch nicht zum Jahreswechsel eingeführt, so das Ministerium. Die CSU lehnt eine solche Umsetzung des Urteils bislang ab und fordert höhere Geldleistungen.
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Foto: Michael Gottschalk/ddp-Archiv