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"Wir brauchen dringend eine Qualitätsdebatte"
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Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer (CSU) spricht mit FreieWelt-Autor Jürgen Liminiski über Krippen, Betreuungsgeld und Anerkennung der elterlichen Erziehungsleistung.
Die Zahlen der Geburten sinken weiter, das letzte statistisch erfasste Jahr erlebte die absolut niedrigste Geburtenzahl seit dem Zweiten Weltkrieg, Deutschland ist mittlerweile nicht nur das älteste Land Europas, weltweit hat nur noch Japan ein höheres Durchschnittsalter, es ist auch eines mit den geringsten Geburtenzahlen der Welt. Dabei war die Erhöhung der Geburtenquote von jetzt 1,3 auf 1,7 pro Frau erklärtes Ziel der Bundesregierung und ein Argument für die Einführung des Elterngeldes sowie den Ausbau der Struktur für Krippenplätze. Weitere Ziele waren eine höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen und eine bessere Frühförderung von Kleinstkindern. Können diese Ziele überhaupt noch erreicht werden, wird vielleicht nicht sogar zu viel investiert, weil wegen der geringeren Zahl an Geburten der Bedarf an Krippenplätzen auch sinkt? Brauchen wir den vollen Ausbau auf 750.000 Krippenplätze noch?
Die Sozial- und Familienministerin in Bayern, Christine Haderthauer, sieht das differenzierter. Im Gespräch mit FreieWelt.net plädiert sie für einen „bedarfsgerechten Ausbau“. Das müsse das Ziel sein. Nach einer Schätzung des Deutschen Jugendinstituts gebe es einen „Bedarf von 31 Prozent für unter Dreijährige in Bayern und von 35 Prozent in anderen Bundesländern“. Das bedeute, dass man in der Tat nicht so viele Krippenplätze brauche. Aber bedarfsgerechter Ausbau bedeute auch, dass man etwa auf dem Land weit weniger Krippenplätze brauche als in der Stadt, wo der Bedarf auch mal über 50 Prozent liegen könne. Auf jeden Fall müsse immer wieder geprüft werden, wie der Bedarf sich entwickele. Dabei müsse ferner ins Kalkül gezogen werden, dass im ersten Babyjahr das Kind zu Hause sei, jedenfalls sei das die Intention des Elterngeldes. Das wären bei rund 1,3 Millionen Kindern dann rund 420.000 Krippenplätze. Liegt hier ein Sparpotential, gerade auf kommunaler Ebene, wo die Kassen ja noch klammer sind als beim Bund? Haderthauer: „Ja, das ist vollkommen richtig, man sollte sich wirklich an dem Bedarf, der gemeldet wird, orientieren und nicht irgendwelche Zahlen aus Statistiken herausnehmen“. Man habe es hier mit „einem atmenden Thema“ zu tun, bei dem sich die konkreten Zahlen jedes Jahr veränderten.
In diesem Zusammenhang verweist die Familienministerin auch auf das sich ändernde Verhalten der Gesellschaft. Man erlebe „bei sinkenden Geburtenzahlen einen steigenden Trend zur immer früheren und vor allem auch immer längeren, also über den Tag hinweg längeren Fremdbetreuung“. Das gelte auch für das erste Lebensjahr, in dem trotz des Elterngeldes etwa zehn Prozent der Eltern sich für die Fremdbetreuung entschieden und deshalb auch Krippen-Bedarf anmeldeten. Im dritten Lebensjahr stiegen die Bedarfszahlen dann sogar auf rund 40 Prozent und in Großstädten auf nahezu 50 Prozent an.
Die Zahlen seien das eine, die Qualität der Betreuung und Erziehung das andere. Frau Haderthauer vermisst eine Qualitätsdebatte in Deutschland. Diese Debatte sei „dringend notwendig“ und sie betreffe keineswegs nur die Qualität der Erzieherinnen, sondern auch die „Qualität der elterlichen Erziehungsleistung“. Hier fehle es deutlich an Anerkennung. „Wenn wir weiterhin die elterliche Erziehungsleistung so stiefmütterlich behandeln, wie wir das derzeit leider seit Jahren tun, und zwar auch von der Bundespolitik her, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, dass auch die Qualitätsdebatte, wenn Erziehung außerhalb der Familie stattfindet, nicht ganz auf dem Laufenden ist“. Sie lege in Bayern „sehr, sehr großen Wert auf die Qualität, und zwar vor allem für die unter Dreijährigen“. Es sei „eine enorme Herausforderung für ein Kind unter drei Jahren, je nachdem wie lange und wie früh es in die Krippe kommt, diese Zeit zu meistern“. Da brauche es hoch kompetente Fachkräfte. Deswegen gehörten zu den Fortbildungsschwerpunkten in Bayern seit Jahren die Arbeit der Erzieherinnen und der Fachkräfte für Kinder unter drei. Außerdem setze sie „sehr stark auf Tagesmütter“. Das führe auch zu einer größeren Flexibilität, wenn der Bedarf an Plätzen sich ändere.
Schwieriger sei es, die Elternkompetenz zu steigern. Dazu sei nach Ansicht der Ministerin „eine gesellschaftliche, gesamtpolitische Debatte nötig. Das könne die Politik alleine nicht stemmen. Wenn wir Rahmenbedingungen haben, in denen der Lebensentwurf, Elternverantwortung persönlich wahrzunehmen, nicht belohnt wird, sondern eher mit Chancenverlust einhergeht, dann brauchen wir uns über sinkende Geburtenzahlen nicht wundern. Kinder kann man nicht kaufen, weder mit Elterngeld noch mit Versprechungen auf Betreuungsplätze“. Wenn dem so wäre, „dann hätten wir in den neuen Bundesländern extrem gute Geburtenraten, denn dort haben wir leer stehende Kinderkrippen“. Es gehe darum die Wahlfreiheit herzustellen für Paare, die in ihrem Lebensentwurf Kinder vorsehen und dies als schön empfinden. Hier fehlten „ganz massiv Rahmenbedingungen, erstens als Wertschätzung für elterliche Arbeit und zweitens in der Arbeitswelt. Wer heute den Arbeitsplatz etwas früher verlässt, um auf ein Golfturnier zu gehen, hat große gesellschaftliche Anerkennung; wer den Arbeitsplatz früher verlässt, um die Mutter im Pflegeheim zu besuchen, hat auch gesellschaftliche Anerkennung, wer ihn aber früher verlässt, um sein kleines Kind aus der Krippe zu holen, der ist gerade als junger Vater nicht unbedingt der coolste Typ im Betrieb. Und daran müssen wir erst mal arbeiten“.
Zu der Erziehungsleistung der Eltern gehört nach Meinung der Ministerin auch die Bildung einer gesunden emotionalen Bindung zwischen Kind und Eltern. Die Bindungsforschung lege immer wieder erstaunliche Ergebnisse vor. Diesen Ergebnissen werde in der Politik weder bei der Krippen- noch bei der Bildungs- oder auch der Qualitätsdebatte Rechnung getragen. Sie sei darüber „konsterniert“, dass diese „ganz klaren Erkenntnisse der Hirnforscher negiert werden“. Denn es handele sich dabei um Erkenntnisse, die die Forscher mittels Langzeitstudien gewonnen hätten. „Ich glaube, es passt einfach nicht in das politische Klima, gerade auf Bundesebene. Seit Jahren wird eben dort propagiert: Wer sein Kind nicht in die Krippe bringt, der versäumt Bildungschancen für das Kind. Auf diese Weise wird propagiert, dass Bildung etwas mit außerfamiliären Einrichtungen zu tun hätte und es wird eben nicht gesehen, dass die notwendigen Grundlagen und Voraussetzungen, dass diese Einrichtungen überhaupt mal erfolgreich bilden können, in der Familie und von Eltern geschaffen werden. Die Bindung ist die Grundlage. Auf ihr baut sich alles andere auf. Diese Bindung zwischen Eltern und Kind ist auch durch professionelle Erzieherinnen und Erzieher nicht zu ersetzen“. Deshalb sollte man, wenn Probleme in Familien auftauchten, nicht die Kinder aus den Familien herausnehmen, sondern die Eltern stärken, damit sie ihre Aufgabe wahrnehmen könnten.
Die FDP und auch Teile der CDU sprechen sich immer wieder gegen ein Betreuungsgeld und für Gutscheine aus. Frau Haderthauer ist „davon nicht beeindruckt“. Sie sei nach wie vor für gute Scheine statt Gutscheine. „Mein Einsatz für das Betreuungsgeld ist ungebrochen“. Das Betreuungsgeld sei „auch ein gesellschaftspolitisches Signal, das die Elternleistung ansprechen soll“. Ohne Betreuungsgeld „haben wir auch keine Wahlfreiheit in den Köpfen geschaffen, sondern eine einseitige Einbahnstraße“. Sie wende sich in diesem Zusammenhang auch strikt dagegen, „Eltern kollektiv Misstrauen entgegenzubringen, und genau das tut man, wenn man sie mit Gutscheinen abspeisen will“. Das sei „diskriminierend und kein Ansatz für eine bürgerliche Politik“. Es sei fraglich, ob bildungsferne Familien ihre Kinder in Musikschulen schicken würden, nur weil sie plötzlich einen Gutschein in der Hand hielten. Die allermeisten Eltern suchten nach den besten Lösungen und Optionen für ihr Kind.
Foto: Lennart Preiss/ddp
Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer (CSU) spricht mit FreieWelt-Autor Jürgen Liminiski über Krippen, Betreuungsgeld und Anerkennung der elterlichen Erziehungsleistung.
Die Zahlen der Geburten sinken weiter, das letzte statistisch erfasste Jahr erlebte die absolut niedrigste Geburtenzahl seit dem Zweiten Weltkrieg, Deutschland ist mittlerweile nicht nur das älteste Land Europas, weltweit hat nur noch Japan ein höheres Durchschnittsalter, es ist auch eines mit den geringsten Geburtenzahlen der Welt. Dabei war die Erhöhung der Geburtenquote von jetzt 1,3 auf 1,7 pro Frau erklärtes Ziel der Bundesregierung und ein Argument für die Einführung des Elterngeldes sowie den Ausbau der Struktur für Krippenplätze. Weitere Ziele waren eine höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen und eine bessere Frühförderung von Kleinstkindern. Können diese Ziele überhaupt noch erreicht werden, wird vielleicht nicht sogar zu viel investiert, weil wegen der geringeren Zahl an Geburten der Bedarf an Krippenplätzen auch sinkt? Brauchen wir den vollen Ausbau auf 750.000 Krippenplätze noch?
Die Sozial- und Familienministerin in Bayern, Christine Haderthauer, sieht das differenzierter. Im Gespräch mit FreieWelt.net plädiert sie für einen „bedarfsgerechten Ausbau“. Das müsse das Ziel sein. Nach einer Schätzung des Deutschen Jugendinstituts gebe es einen „Bedarf von 31 Prozent für unter Dreijährige in Bayern und von 35 Prozent in anderen Bundesländern“. Das bedeute, dass man in der Tat nicht so viele Krippenplätze brauche. Aber bedarfsgerechter Ausbau bedeute auch, dass man etwa auf dem Land weit weniger Krippenplätze brauche als in der Stadt, wo der Bedarf auch mal über 50 Prozent liegen könne. Auf jeden Fall müsse immer wieder geprüft werden, wie der Bedarf sich entwickele. Dabei müsse ferner ins Kalkül gezogen werden, dass im ersten Babyjahr das Kind zu Hause sei, jedenfalls sei das die Intention des Elterngeldes. Das wären bei rund 1,3 Millionen Kindern dann rund 420.000 Krippenplätze. Liegt hier ein Sparpotential, gerade auf kommunaler Ebene, wo die Kassen ja noch klammer sind als beim Bund? Haderthauer: „Ja, das ist vollkommen richtig, man sollte sich wirklich an dem Bedarf, der gemeldet wird, orientieren und nicht irgendwelche Zahlen aus Statistiken herausnehmen“. Man habe es hier mit „einem atmenden Thema“ zu tun, bei dem sich die konkreten Zahlen jedes Jahr veränderten.
In diesem Zusammenhang verweist die Familienministerin auch auf das sich ändernde Verhalten der Gesellschaft. Man erlebe „bei sinkenden Geburtenzahlen einen steigenden Trend zur immer früheren und vor allem auch immer längeren, also über den Tag hinweg längeren Fremdbetreuung“. Das gelte auch für das erste Lebensjahr, in dem trotz des Elterngeldes etwa zehn Prozent der Eltern sich für die Fremdbetreuung entschieden und deshalb auch Krippen-Bedarf anmeldeten.
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Im dritten Lebensjahr stiegen die Bedarfszahlen dann sogar auf rund 40 Prozent und in Großstädten auf nahezu 50 Prozent an. Die Zahlen seien das eine, die Qualität der Betreuung und Erziehung das andere. Frau Haderthauer vermisst eine Qualitätsdebatte in Deutschland. Diese Debatte sei „dringend notwendig“ und sie betreffe keineswegs nur die Qualität der Erzieherinnen, sondern auch die „Qualität der elterlichen Erziehungsleistung“. Hier fehle es deutlich an Anerkennung. „Wenn wir weiterhin die elterliche Erziehungsleistung so stiefmütterlich behandeln, wie wir das derzeit leider seit Jahren tun, und zwar auch von der Bundespolitik her, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, dass auch die Qualitätsdebatte, wenn Erziehung außerhalb der Familie stattfindet, nicht ganz auf dem Laufenden ist“. Sie lege in Bayern „sehr, sehr großen Wert auf die Qualität, und zwar vor allem für die unter Dreijährigen“. Es sei „eine enorme Herausforderung für ein Kind unter drei Jahren, je nachdem wie lange und wie früh es in die Krippe kommt, diese Zeit zu meistern“. Da brauche es hoch kompetente Fachkräfte. Deswegen gehörten zu den Fortbildungsschwerpunkten in Bayern seit Jahren die Arbeit der Erzieherinnen und der Fachkräfte für Kinder unter drei. Außerdem setze sie „sehr stark auf Tagesmütter“. Das führe auch zu einer größeren Flexibilität, wenn der Bedarf an Plätzen sich ändere. Schwieriger sei es, die Elternkompetenz zu steigern. Dazu sei nach Ansicht der Ministerin „eine gesellschaftliche, gesamtpolitische Debatte nötig. Das könne die Politik alleine nicht stemmen. Wenn wir Rahmenbedingungen haben, in denen der Lebensentwurf, Elternverantwortung persönlich wahrzunehmen, nicht belohnt wird, sondern eher mit Chancenverlust einhergeht, dann brauchen wir uns über sinkende Geburtenzahlen nicht wundern. Kinder kann man nicht kaufen, weder mit Elterngeld noch mit Versprechungen auf Betreuungsplätze“. Wenn dem so wäre, „dann hätten wir in den neuen Bundesländern extrem gute Geburtenraten, denn dort haben wir leer stehende Kinderkrippen“. Es gehe darum die Wahlfreiheit herzustellen für Paare, die in ihrem Lebensentwurf Kinder vorsehen und dies als schön empfinden. Hier fehlten „ganz massiv Rahmenbedingungen, erstens als Wertschätzung für elterliche Arbeit und zweitens in der Arbeitswelt. Wer heute den Arbeitsplatz etwas früher verlässt, um auf ein Golfturnier zu gehen, hat große gesellschaftliche Anerkennung; wer den Arbeitsplatz früher verlässt, um die Mutter im Pflegeheim zu besuchen, hat auch gesellschaftliche Anerkennung, wer ihn aber früher verlässt, um sein kleines Kind aus der Krippe zu holen, der ist gerade als junger Vater nicht unbedingt der coolste Typ im Betrieb. Und daran müssen wir erst mal arbeiten“. Zu der Erziehungsleistung der Eltern gehört nach Meinung der Ministerin auch die Bildung einer gesunden emotionalen Bindung zwischen Kind und Eltern. Die Bindungsforschung lege immer wieder erstaunliche Ergebnisse vor. Diesen Ergebnissen werde in der Politik weder bei der Krippen- noch bei der Bildungs- oder auch der Qualitätsdebatte Rechnung getragen. Sie sei darüber „konsterniert“, dass diese „ganz klaren Erkenntnisse der Hirnforscher negiert werden“. Denn es handele sich dabei um Erkenntnisse, die die Forscher mittels Langzeitstudien gewonnen hätten. „Ich glaube, es passt einfach nicht in das politische Klima, gerade auf Bundesebene. Seit Jahren wird eben dort propagiert: Wer sein Kind nicht in die Krippe bringt, der versäumt Bildungschancen für das Kind. Auf diese Weise wird propagiert, dass Bildung etwas mit außerfamiliären Einrichtungen zu tun hätte und es wird eben nicht gesehen, dass die notwendigen Grundlagen und Voraussetzungen, dass diese Einrichtungen überhaupt mal erfolgreich bilden können, in der Familie und von Eltern geschaffen werden. Die Bindung ist die Grundlage. Auf ihr baut sich alles andere auf. Diese Bindung zwischen Eltern und Kind ist auch durch professionelle Erzieherinnen und Erzieher nicht zu ersetzen“. Deshalb sollte man, wenn Probleme in Familien auftauchten, nicht die Kinder aus den Familien herausnehmen, sondern die Eltern stärken, damit sie ihre Aufgabe wahrnehmen könnten. Die FDP und auch Teile der CDU sprechen sich immer wieder gegen ein Betreuungsgeld und für Gutscheine aus. Frau Haderthauer ist „davon nicht beeindruckt“. Sie sei nach wie vor für gute Scheine statt Gutscheine. „Mein Einsatz für das Betreuungsgeld ist ungebrochen“. Das Betreuungsgeld sei „auch ein gesellschaftspolitisches Signal, das die Elternleistung ansprechen soll“. Ohne Betreuungsgeld „haben wir auch keine Wahlfreiheit in den Köpfen geschaffen, sondern eine einseitige Einbahnstraße“. Sie wende sich in diesem Zusammenhang auch strikt dagegen, „Eltern kollektiv Misstrauen entgegenzubringen, und genau das tut man, wenn man sie mit Gutscheinen abspeisen will“. Das sei „diskriminierend und kein Ansatz für eine bürgerliche Politik“. Es sei fraglich, ob bildungsferne Familien ihre Kinder in Musikschulen schicken würden, nur weil sie plötzlich einen Gutschein in der Hand hielten. Die allermeisten Eltern suchten nach den besten Lösungen und Optionen für ihr Kind.
Foto: Lennart Preiss/ddp
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| "Die guten Ratschläge verdanken ihren ausgezeichneten Ruf dem Umstand, dass sie niemals befolgt werden." Daniel Spitzer |
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