Nach Informationen des "Handelsblatt" wollen die Kernkraftwerks-Betreiber Eon, RWE, EnBW und Vattenfall dem Bund ein Milliardenangebot im Gegenzug für eine Verlängerung der Laufzeiten unterbreiten. Demnach stehen 30 Milliarden Euro für zwölf Jahre im Raum. Verhindert werden soll dadurch die Einführung einer Steuer auf Brennelemente. Noch für diese Woche sei ein Treffen von Vertretern der Konzerne und des Bundesfinanzministeriums geplant, um über einen "Energiewirtschaftsvertrag" zu verhandeln, schreibt die Zeitung.
Eine Brennelementesteuer würde Schätzungen zufolge rund 2,3 Milliarden Euro pro Jahr einbringen. Doch über die Höhe einer solchen Steuer streiten Wirtschafts- und Finanzministerium noch. Und auch bei den Laufzeiten liegen die Koalitions-Fraktionen und das Umweltministerium weiter über Kreuz.
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Foto: Viktor Mildenberger/pixelio.de
Nach Informationen des "Handelsblatt" wollen die Kernkraftwerks-Betreiber Eon, RWE, EnBW und Vattenfall dem Bund ein Milliardenangebot im Gegenzug für eine Verlängerung der Laufzeiten unterbreiten. Demnach stehen 30 Milliarden Euro für zwölf Jahre im Raum. Verhindert werden soll dadurch die Einführung einer Steuer auf Brennelemente. Noch für diese Woche sei ein Treffen von Vertretern der Konzerne und des Bundesfinanzministeriums geplant, um über einen "Energiewirtschaftsvertrag" zu verhandeln, schreibt die Zeitung.