Das Ministerium wies die Kritik an der Ministerin zurück. "Alle Vorhaben des Koalitionsvertrags standen unter Finanzierungsvorbehalt", sagte Sprecherin Stefanie Augter "Welt Online". Auch lägen nicht alle Vorhaben auf Eis. Bis Jahresende würden ein Kinderschutzgesetz sowie ein Gesetz zur Familienpflegezeit auf den Weg gebracht.
Auch für letzteres muss Christina Schröder neue Kritik einstecken. Grund ist das Mitwirken der Nürnberger Versicherungsgruppe an der Vorbereitung des Gesetzestextes. Denn die Versicherungsbranche gilt gleichzeitig als Nutznießer der Familienpflegezeit.
Mehr zur Kritik an der Arbeit des Familienministeriums auf abendblatt.de und Welt.de
Mehr zum Mitwirken der Nürnberger Versicherungsgruppe am Gesetz zur Familienpflegezeit bei abendblatt.de
Foto: Lennart Preiss/ddp-Archiv