Das US-militär ist der Ansicht, Deutschland hätte die Lage im Norden Afghanistans unterschätzt und sei schlecht vorbereitet in den Einsatz gegegangen.
Nach US-Erkenntnissen sei in Pakistan vor allem der Geheimdienst ISI eine Stütze der Taliban. Zudem würden mehreren Warlords und auch Taliban-Führer Mullah Omar Rückzugs und Stützpunkte gewährt.
Außerdem gibt es Berichte über die sogenannte Task Force 373, eine Spezialeinheit, die gezielt Taliban, Terroristen und Drogenbaronen tötet.
Die US-Regierung hat mit Empörung auf die Veröffentlichung reagiert, die nicht die "tatsächlichen Gegebenheiten" wiederspiegele. Außerdem würde Wikileaks durch diese Informationen "das Leben der Amerikaner und ihrer Partner gefährden und unsere nationale Sicherheit bedrohen."
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Kurt Michel/pixelio.de