Dessen Ministerium hatte sich in einem internen Papier, das an die Öffentlichkeit kam, gegen die geplante Luftverkehrsabgabe positioniert. Brüderle selbst wies die Vorwürfe öffentlich zurück. Das Vorhaben befände sich in Gesprächen zwischen den Ministerien. Zuvor hatte die "Süddeutsche Zeitung" Brüderle unter Berufung auf Koalitionskreise als Hauptquertreiber im Bundeskabinett identifiziert. Allerdings habe es den Angaben zufolge auch aus anderen Ressorts Widerstände gegeben, die im Bundeskabinett vereinbarten Sparbeschlüsse umzusetzen.
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Foto: Axel Schmidt/ddp-Archiv