Nach den Umfragen von Emnid und Forsa bestätigt sich auch im "ARD-DeutschlandTREND" von infratest dimap der Vertrauensverlust der Wähler in Angela Merkel und die Union. Die Kanzlerin verliert 6 Prozent Zustimmung und liegt nun hinter Vizekanzler Steinmeier (SPD). Die CDU/CSU kommt nur noch auf 32 Prozent während die SPD auf 27 Prozent zulegen kann.
Die von "ARD" und "Welt Online" in Auftrag gegebene Umfrage bestätigt damit den Abwärtstrend von Union und Kanzlerin, den bereits andere Institute feststellten.
Der zweite große Verlier ist Horst Seehofer (CSU), des Zustimmung auf nur noch 30 Prozent fiel. Die Sozialdemokraten dagegen konnten den Vorsprung der Union auf fünf Prozentpunkte verringern und stellen mit Frank-Walter Steinmeier den beliebtesten Politiker.
Die FDP ist klarer Gewinner des Trends, sie liegt bei 17 Prozent. Dabei gaben 70 Prozent ihrer Wähler an, sie seine von der Union enttäuscht. Damit sind die Verluste der CDU/CSU Gewinne für die Liberalen, deren wirtschaftsliberales Profil die Stammwähler der Union eher anspricht die derzeitige Wirtschaftspolitik der Regierung Merkel ( Wir berichteten )
Mehr bei Welt Online
Foto: Michael Kappeler/ddp
Nach den Umfragen von Emnid und Forsa bestätigt sich auch im "ARD-DeutschlandTREND" von infratest dimap der Vertrauensverlust der Wähler in Angela Merkel und die Union. Die Kanzlerin verliert 6 Prozent Zustimmung und liegt nun hinter Vizekanzler Steinmeier (SPD). Die CDU/CSU kommt nur noch auf 32 Prozent während die SPD auf 27 Prozent zulegen kann.
Die von "ARD" und "Welt Online" in Auftrag gegebene Umfrage bestätigt damit den Abwärtstrend von Union und Kanzlerin, den bereits andere Institute feststellten.
Der zweite große Verlier ist Horst Seehofer (CSU), des Zustimmung auf nur noch 30 Prozent fiel. Die Sozialdemokraten dagegen konnten den Vorsprung der Union auf fünf Prozentpunkte verringern und stellen mit Frank-Walter Steinmeier den beliebtesten Politiker.
Die FDP ist klarer Gewinner des Trends, sie liegt bei 17 Prozent. Dabei gaben 70 Prozent ihrer Wähler an, sie seine von der Union enttäuscht. Damit sind die Verluste der CDU/CSU Gewinne für die Liberalen, deren wirtschaftsliberales Profil die Stammwähler der Union eher anspricht die derzeitige Wirtschaftspolitik der Regierung Merkel ( Wir berichteten )
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