Sowohl in einer Umfrage von Forsa im Auftrag des "Stern" als auch bei der Sonntagsfrage von Emnid fiel die CDU/CSU mit 33 bzw 32 Prozent auf den tiefsten Stand seit 2006. Als Grund wurde die derzeitige Wirtschaftspolitik der Union genannt, die ihre klassischen Wähler verprelle.
Forsa-Chef Manfred Güllner erklärt den Abwärstrend der Union damit, dass für die Stammwähler Begriffe wie Vergesellschaftung, Enteignung und Verstaatlichung nicht mit dem Profil der CDU/CSU vereinbar seien. Daher liefen viele traditionelle und potentielle Unionswähler zur wirtschaftsliberalen FDP über, die mit 15 bzw 17 Prozent formidable Ergebnisse aufweist. Doch aufgrund der Schwäche der Union gibt es bei Emnid keine Mehrheit merh für eine bürgerlich Koalition.
Mehr dazu auf handelsblatt.com
die Umfrage von Emnid
und von Forsa bei stern.de
Foto: einzmedia/pixelio
Sowohl in einer Umfrage von Forsa im Auftrag des "Stern" als auch bei der Sonntagsfrage von Emnid fiel die CDU/CSU mit 33 bzw 32 Prozent auf den tiefsten Stand seit 2006. Als Grund wurde die derzeitige Wirtschaftspolitik der Union genannt, die ihre klassischen Wähler verprelle.
Forsa-Chef Manfred Güllner erklärt den Abwärstrend der Union damit, dass für die Stammwähler Begriffe wie Vergesellschaftung, Enteignung und Verstaatlichung nicht mit dem Profil der CDU/CSU vereinbar seien. Daher liefen viele traditionelle und potentielle Unionswähler zur wirtschaftsliberalen FDP über, die mit 15 bzw 17 Prozent formidable Ergebnisse aufweist. Doch aufgrund der Schwäche der Union gibt es bei Emnid keine Mehrheit merh für eine bürgerlich Koalition.
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