Dies lehnte der FDP-Politiker allerdings ab. Staatshilfen für Karstadt kämen laut Brüderle nicht infrage.
Gabriel kritisierte, daß es "hier nicht um Staatshilfen, sondern um eine vom Investor Herrn Berggruen erbetene Vermittlerrolle" gehe. Der SPD-Chef warf Brüderle vor, durch seine Ablehnung "25 000 Arbeitsplätze und die Attraktivität der Innenstädte mit Karstadt-Standorten" zu gefährden.
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