Es gehe nicht an, dass die Steuerreform "sozusagen durch Erklärung der Bundeskanzlerin weggewischt wird", schreibt Gerhardt. Kritik findet Gerhardt auch an der Außen- und Europapolitik der Bundesregierung und damit an seinem Nachfolger als Parteivorsitzender, Guido Westerwelle.
Der deutschen Außenpolitik gelinge es nicht, die Bürger davon zu überzeugen, dass Europäische Union eine Chance für die Selbstbehauptung Europas sei.
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Foto: Nigel Treblin/ddp