Die Organisaton für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat angesichts der derzeitigen Wirtschafts- und Finanzkrise ihre Mitglieder zu einer weiteren Liberalisierung ihrer Volkswirtschaften aufgerufen. Eine langfristig vernünftige Politik dürfe nicht wegen einer Krise abgesetzt werde, damit wiederhole man nur die Fehler der Vergangenheit. Dies geht aus der neuen OECD-Studie "Going for Growth" hervor.
Laut OECD sollen Regierungen ihre momentanen Notmassnahmen mit wichtigen Strukturreformen verbinden. Nur so kann Wachstum gesichert und die Wirtschaft langfristig widerstandsfähig bleiben. "Going for Growth" erscheint seit 2005 und bietet den OECD-Ländern Reformempfehlungen, deren Umsetzung jährlich überwacht wird.
Mehr auf der Seite der OECD (englisch)
Deutsche OECD-Seite hier
Weiteres bei FTD.de
Foto: S. Hofschläger/pixelio
Die Organisaton für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat angesichts der derzeitigen Wirtschafts- und Finanzkrise ihre Mitglieder zu einer weiteren Liberalisierung ihrer Volkswirtschaften aufgerufen. Eine langfristig vernünftige Politik dürfe nicht wegen einer Krise abgesetzt werde, damit wiederhole man nur die Fehler der Vergangenheit. Dies geht aus der neuen OECD-Studie "Going for Growth" hervor.
Laut OECD sollen Regierungen ihre momentanen Notmassnahmen mit wichtigen Strukturreformen verbinden. Nur so kann Wachstum gesichert und die Wirtschaft langfristig widerstandsfähig bleiben. "Going for Growth" erscheint seit 2005 und bietet den OECD-Ländern Reformempfehlungen, deren Umsetzung jährlich überwacht wird.
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