Der Rücktritt des Augsburger Bischofs Walter Mixa sorgt weiter für Unruhe. Nachdem dieser erklärt hatte, er sei zu seinem Rücktritt gezwungen worden, tauchen jetzt neue Anschuldigungen auf. Laut Informationen von "Focus" und "Frankfurter Allgemeiner Sonntagszeitung" soll es weitere Vorwürfe gegen Mixa gegeben haben, die in einem geheimen Dossier dem Papst vorgelegen hätten. Benedikt XVI. soll daraufhin die Erzbischöfe Robert Zollitsch und Reinhard Marx angewiesen haben, Bischof Mixa zu einer Auszeit zu bewegen.
In dem Dossier soll angeblich von "Alkoholabhängigkeit und Wahrnehmungsstörungen" sowie von sexuellem Mißbrauch die Rede sein. Die Bischofskonferenz gab bisher weder zu den neuen Vorwürfen gegen Bischof Mixa, noch zu den Umständen seines Rücktritts einen Kommentar ab.
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Focus Online
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Hamburger Abendblatt
Foto: Lennart Preiss/ddp
Der Rücktritt des Augsburger Bischofs Walter Mixa sorgt weiter für Unruhe. Nachdem dieser erklärt hatte, er sei zu seinem Rücktritt gezwungen worden, tauchen jetzt neue Anschuldigungen auf. Laut Informationen von "Focus" und "Frankfurter Allgemeiner Sonntagszeitung" soll es weitere Vorwürfe gegen Mixa gegeben haben, die in einem geheimen Dossier dem Papst vorgelegen hätten. Benedikt XVI. soll daraufhin die Erzbischöfe Robert Zollitsch und Reinhard Marx angewiesen haben, Bischof Mixa zu einer Auszeit zu bewegen.
In dem Dossier soll angeblich von "Alkoholabhängigkeit und Wahrnehmungsstörungen" sowie von sexuellem Mißbrauch die Rede sein. Die Bischofskonferenz gab bisher weder zu den neuen Vorwürfen gegen Bischof Mixa, noch zu den Umständen seines Rücktritts einen Kommentar ab.
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