Dann müssen die Fraktionen von Union und FDP entscheiden, ob sie alle Punkte mittragen können.
Vor Beginn der Sparklausur hatte Kanzlerin Merkel (CDU) noch einmal betont, dass man vor allem die Ausgabenseite des Bundeshaushaltes betrachten werde. Auch die FDP wandte sich erneut gegen eine Konsolidierung über die Einnahmeseite, auch wenn dies bedeute, dass die Popularität der Regierung weiter leide. Vizekanzler Westerwelle (FDP) sagte, mit "Freibier für alle" mache man sich zwar beliebt, jedoch fahre so der Karren vor die Wand.
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Foto: Marcus Brandt/ddp