Wegen der sich verbessernden Wirtschaftslage muss der Bund im laufenden Jahr offenbar weniger neue Schulden aufnehmen als zunächst geplant. Das berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Koalitionskreise. Demnach soll die Neuverschuldung aktuellen Schätzungen zufolge bei 70 Milliarden Euro oder weniger liegen und damit um mindestens 10 Milliarden Euro niedriger als veranschlagt. Vor allem geringere Zinsausgaben und weniger Ausgaben für Arbeitslose entlasten den Bundeshaushalt.
Der Bundesregierung dürfte die Entwicklung helfen, die Schuldenbremse einzuhalten.
Wegen der sich verbessernden Wirtschaftslage muss der Bund im laufenden Jahr offenbar weniger neue Schulden aufnehmen als zunächst geplant. Das berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Koalitionskreise. Demnach soll die Neuverschuldung aktuellen Schätzungen zufolge bei 70 Milliarden Euro oder weniger liegen und damit um mindestens 10 Milliarden Euro niedriger als veranschlagt.
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Vor allem geringere Zinsausgaben und weniger Ausgaben für Arbeitslose entlasten den Bundeshaushalt.
Der Bundesregierung dürfte die Entwicklung helfen, die Schuldenbremse einzuhalten.
Heinz Schenk, 04.06.2010 22:34 Es ist angenehm zu hören, dass sich das Wachstum der Verschuldung verringert.
Es ist ganz einfach, eine Neuverschuldung generell zu vermeiden. Lasst uns die Bundesautobahnen verkaufen; Maut gibts eh schon!