Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die spanische Regierung um Ministerpräsident Zapatero aufgerufen, rasch weitere Reformen einzuleiten. Vor allem im Bereich des Arbeitsmarktes und des Bankensystems gebe es Bedarf. Der Arbeitsmarkt funktioniere in Spanien nicht. Zudem müsse Spanien die Herausforderungen der geplatzten Immobilenblase, der hohen Verschuldung von Staat und Wirtschaft und der niedrigen Wettbewerbsfähigkeit annehmen. Denn bis auf weiteres werde das Land unter einem schwachen Wachstum leiden.
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Foto: Ronny Hartmann/ddp
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die spanische Regierung um Ministerpräsident Zapatero aufgerufen, rasch weitere Reformen einzuleiten. Vor allem im Bereich des Arbeitsmarktes und des Bankensystems gebe es Bedarf. Der Arbeitsmarkt funktioniere in Spanien nicht. Zudem müsse Spanien die Herausforderungen der geplatzten Immobilenblase, der hohen Verschuldung von Staat und Wirtschaft und der niedrigen Wettbewerbsfähigkeit annehmen. Denn bis auf weiteres werde das Land unter einem schwachen Wachstum leiden.
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