Durch Schließungen und Fusionen ist die Zahl der Krankenhäuser in Deutschland zwischen 1992 und 2008 von 2381 auf 2083 zurückgegangen. Das geht aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young hervor. Durch die Wirtschaftskrise, schrumpfende Steuereinnahmen und ausufernde Kosten werde sich das Krankenhaussterben in den kommenden Jahren verstärken, prognostiziert Ernst & Young.
Zudem werde der Konkurrenzdruck steigen.
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Foto: Torsten Silz/ddp-Archiv
Durch Schließungen und Fusionen ist die Zahl der Krankenhäuser in Deutschland zwischen 1992 und 2008 von 2381 auf 2083 zurückgegangen. Das geht aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young hervor. Durch die Wirtschaftskrise, schrumpfende Steuereinnahmen und ausufernde Kosten werde sich das Krankenhaussterben in den kommenden Jahren verstärken, prognostiziert Ernst & Young.