Von Hedwig von Beverfoerde
Der bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt angezeigte Verdacht gegenüber Bischof Mixa, dieser habe in seiner Zeit als Bischof von Eichstätt einen Jungen sexuell missbraucht, entbehrt offenbar jeglicher Grundlage. Auch 10 Tage nach Beginn der Vorermittlungen zu dieser schwerwiegenden Anschuldigung ist der Staatsanwaltschaft immer noch kein Opfer bekannt geworden. Wo es aber kein Opfer gibt, da gibt es auch keinen Täter.
Nachdem zahlreiche Medien seit dem 7. Mai auf ihren Titelseiten und Hauptnachrichtensendungen Bischof Mixa mit sexuellem Missbrauch in Zusammenhang gebracht und von dahingehenden „Ermittlungen“ der Staatsanwaltschaft berichtet hatten, ohne daß offenbar der mindeste Anhaltspunkt für einen solchen Verdacht vorlag, zeichnet sich jetzt immer deutlicher ab, daß hier eine breite Rufmordkampagne gegen Bischof Mixa abgelaufen ist.
So titelte am 7. Mai z.B. WELT online um 12. 43 Uhr: "Sexueller Missbrauch – Walter Mixa unter Verdacht" und BILD.de um 13.14 Uhr "Bischof Mixa – Verdacht auf sexuellen Missbrauch". Beide Artikel beziehen sich auf einen Medienbericht der "Augsburger Allgemeinen", übertitelt mit "Mixa soll Minderjährigen missbraucht haben", der interessanterweise aber erst um 14.15 Uhr desselben Tages, also 11/2 Stunden später veröffentlicht wird.
Der Vorwurf sexuellen Missbrauchs durch Bischof Mixa war von Mitarbeitern der Diözese Eichstätt, ohne die eigene Bistumsleitung zu informieren, an die Bistumsleitung der Diözese Augsburg gemeldet worden, die diesen Hinweis dann direkt an die Staatsanwaltschaft weiterleitete.
Umfassende Informationen zum Thema bei kreuz.net
Sowie augsburger-allgemeine.de
und donaukurier.de
Foto: Rolan Magunia/ddp
Von Hedwig von Beverfoerde
Der bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt angezeigte Verdacht gegenüber Bischof Mixa, dieser habe in seiner Zeit als Bischof von Eichstätt einen Jungen sexuell missbraucht, entbehrt offenbar jeglicher Grundlage. Auch 10 Tage nach Beginn der Vorermittlungen zu dieser schwerwiegenden Anschuldigung ist der Staatsanwaltschaft immer noch kein Opfer bekannt geworden. Wo es aber kein Opfer gibt, da gibt es auch keinen Täter.
Nachdem zahlreiche Medien seit dem 7. Mai auf ihren Titelseiten und Hauptnachrichtensendungen Bischof Mixa mit sexuellem Missbrauch in Zusammenhang gebracht und von dahingehenden „Ermittlungen“ der Staatsanwaltschaft berichtet hatten, ohne daß offenbar der mindeste Anhaltspunkt für einen solchen Verdacht vorlag, zeichnet sich jetzt immer deutlicher ab, daß hier eine breite Rufmordkampagne gegen Bischof Mixa abgelaufen ist.
So titelte am 7. Mai z.B. WELT online um 12. 43 Uhr: "Sexueller Missbrauch – Walter Mixa unter Verdacht" und BILD.de um 13.14 Uhr "Bischof Mixa – Verdacht auf sexuellen Missbrauch". Beide Artikel beziehen sich auf einen Medienbericht der "Augsburger Allgemeinen", übertitelt mit "Mixa soll Minderjährigen missbraucht haben", der interessanterweise aber erst um 14.15 Uhr desselben Tages, also 11/2 Stunden später veröffentlicht wird.
Der Vorwurf sexuellen Missbrauchs durch Bischof Mixa war von Mitarbeitern der Diözese Eichstätt, ohne die eigene Bistumsleitung zu informieren, an die Bistumsleitung der Diözese Augsburg gemeldet worden, die diesen Hinweis dann direkt an die Staatsanwaltschaft weiterleitete.
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