suchen
28.05.2012
Einloggen | Registrieren
 
 
 
Menschliches Leben nicht preisgeben - Interview mit Prof. Ulrich
Weitere Themen: Allgemein, Bildung



Prof. Dr. med. Uwe Ulrich ist Leiter der Gynäkologie des Martin-Luther-Krankenhauses in Berlin. An dieser Klinik werden so gut wie keine Abtreibungen geduldet. FreieWelt.net sprach mit Prof. Ulrich über Schwangerschaftsabbrüche, seine Ablehnung demgegenüber Abtreibungen und Ausnahmesituationen.

FreieWelt.net: Seit Sie die Leitung der Frauenklinik des Martin-Luther-Krankenhauses in Berlin übernommen haben, werden dort nur noch in seltenen Ausnahmefällen Schwangerschaftsabbrüche durchgeführt. Was sind Ihre Beweggründe für die Ablehnung von Abtreibungen?

Prof. Ulrich:
Ich glaube, dass menschliches Leben unter keinen Umständen preisgegeben werden darf. Eigentlich könnte ich die Frage auch mit dem Hinweis auf das fünfte Gebot beantworten. Aber tatsächlich ist es nicht so einfach, denn schon die Frage, zu welchem Zeitpunkt nach der Befruchtung von menschlichem Leben gesprochen werden kann, wurde und wird philosophisch, theologisch, ethisch und nicht zuletzt naturwissenschaftlich durchaus unterschiedlich beantwortet. Die prinzipielle Ablehnung des Schwangerschaftsabbruches war für mich das Ergebnis einer Entwicklung; als junger Arzt sah ich darin wohl eher einen operativen Eingriff als solchen, ohne mir klar zu machen, was ich da eigentlich tue. Um nicht missverstanden zu werden: die Bedrängnis, in die eine Frau durch eine ungewollte Schwangerschaft geraten kann, ist für den Außenstehenden in ihrer tatsächlichen und empfundenen Bedrohung sicherlich kaum nachvollziehbar, ich frage mich aber, ob die einzige Alternative die Preisgabe des ungeborenen und ungeschützten Leben ist. Im Deutschen Ärzteblatt vom 9. April 2010 wird die Zahl von 110 700 Schwangerschaftsabbrüchen genannt, die 2009 in Deutschland gemeldet wurden.

Artikel weiterlesen  
ANZEIGE




Zu fast allen Zeiten und in vielen bekannten Kulturen wurde das ungeborene Leben offenbar anders als das geborene betrachtet – es war oft weniger geschützt. Selbst das in der jüdisch-christlichen Tradition eindeutige Tötungsverbot galt nicht immer automatisch und ebenso konsequent für das ungeborene Leben. So haben die herrschende Religion, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen, nicht zuletzt der Stand der medizinischen Möglichkeiten und heute die "Apotheose" der Selbstverwirklichung das Umgehen mit dem ungeborenen Leben beeinflusst. Bei dem Konflikt der unerwünschten Schwangerschaft – aus welchen Gründen auch immer – stehen sich die Entscheidungsfreiheit der betroffenen Frau – ihr Selbstbestimmungsrecht und das Recht der ungeborenen Leibesfrucht auf Leben gegenüber. In einem Papier der EKD aus dem Jahre 1991 lesen wir, dass "das Selbstbestimmungsrecht von Menschen …   kein Verfügungsrecht über das Leben eines anderen Menschen begründet." Ein Schwangerschaftsabbruch sei immer "Tötung menschlichen Lebens",… Selbstbestimmung fände ihre Grenze "am Lebensrecht des anderen".


FreieWelt.net: In welchen Ausnahmefällen können Sie sich einen Schwangerschaftsabbruch vorstellen?

Prof. Ulrich:
Es gibt Grenzsituationen, in denen sich für mich die Frage nach Abbruch der Schwangerschaft stellen kann: bei Gefahr für Leib und Leben der Mutter, bei verschiedenen kindlichen Fehlbildungen, die mit einem menschlichen Leben nicht vereinbar sind (so sind z. B. sehr selten das Gehirn oder das Herz nicht angelegt), oder bei Schwangerschaften nach Vergewaltigung. In unserer Klinik gehen wir sehr behutsam damit um und besprechen die Situation in unserem Ethikkomitee, in dem auch eine Seelsorgerin vertreten ist.  


FreieWelt.net: Was sind außer Behinderungen besonders häufige Gründe für eine Abtreibung und gibt es auch in Deutschland Fälle von pränataler Geschlechterselektion?

Prof. Ulrich:
Am häufigsten geht es nicht um "Behinderungen" sondern um psychosoziale Gründe, die zur Entscheidung für einen Schwangerschaftsabbruch führen. Bei den körperlichen "Behinderungen" ist es wegen ihrer Häufigkeit vor allem die Trisomie 21 beim erwarteten Kind, die Veranlassung zu einem Abbruch gibt.   


FreieWelt.net: Wie wirken sich Schwangerschaftsabbrüche auf die betroffenen Frauen psychisch aus?

Prof. Ulrich:
Es ist schwierig, eine Reaktion angeben zu wollen, die für alle betroffenen Frauen verbindlich wäre. Ich kenne Frauen, die unter dem Abbruch seit Jahrzehnten seelisch leiden. Ich glaube, dass so ein Verlauf vielen betroffenen Frauen unter dem verwirrenden Eindruck des akuten Geschehens bzw. Eingriffs, der "das Problem" scheinbar löst, begreiflicherweise zunächst nicht gegenwärtig ist.   


FreieWelt.net: Wie wird Ihre Ablehnung von Abtreibungen in Ihrem beruflichen und wie in Ihrem persönlichen Umfeld aufgenommen?

Prof. Ulrich:
Sehr unterschiedlich. Ich erlebe aber mehr Ablehnung und Unverständnis als Zustimmung.

 

Lebenslauf von Prof. Ulrich beim Martin-Luther-Krankenhaus

das Interview führte Beatrix von Oldenburg

Foto: U. Ulrich



Redaktion FreieWelt.net, 13.05.2010 10:39 | Kommentare (13)




 
  Kommentare (13)

m. schoenaich-carolath, 16.06.2010 16:19
und wer denkt eigentlich dabei an den Arzt/in die den Vorgang vornehmen muß oder soll? Wer denkt an den? Auch diese ständige verklagerei (die Frauen sollen sich zusammen tun und den Arzt verklagen) das bringt doch nur den Anwälten Geld und die Versicherungen die die Ärzte abschließen müssen. Wenn ich Spass haben will dann aber bitte mit Pille und Kondom! Ich finde dieser Arzt hat Recht.

Petra, 06.06.2010 11:12
Eine Abtreibung ist fatal für das ungeborene Kind UND die Frau!

Pascal, 19.05.2010 19:15
Kinder sind kein Müll und Leben kann man nicht recyceln!
Ein Kind aus Oldenburg das seine Abtreibung überlebt hat auf:
www.Tim-lebt.de
Stell dir vor du wärst abgetrieben und hättest deine Abtreibung überlebt!!!


Christa Schenk, 19.05.2010 16:27
Leuten wie Freigeist - Astrid Lender-Deehagen und Michael Schönherr kann ich nur sagen: "Eure Mütter hätten euch auch abtreiben können!!!!". Diesen Gedanken-Müll, den solche Menschen produzieren verseuchen das ganze Internet........

Friedemann, 17.05.2010 15:05
Laut WHO werden jährlich weltweit ca. 40 Millionen Kinder vorgeburtlich getötet, also ganz erheblich mehr als durch alle Kriege zusammengenommen und etwa jede 600. Frau, die abtreiben ließ, oft freiwillig, nicht selten aber durch private oder gesellschaftliche Zwänge, stirbt an diesem Vorgang, über die Hälfte dieser Frauen ist zeitlebens mehr oder weniger stark traumatisiert. Angesichts solcher Tatsachen kann ich das nach strengen wissenschaftlichen Kriterien ausgewogene und zutiefst humane differenzierte Herangehen von Prof. Ulrich nur gutheißen.

solosunny, 17.05.2010 11:33
@astrid gibt es eigentlich noch eine ärztliche Berufsfreiheit? Oder können Ärzte jetzt schon dazu richterlich gezwungen werden Abtreibungen durch zuführen?

Freigeist, 16.05.2010 17:43
@Astrid Lender-Deehagen
Bravo. Frauen sollten sich nicht mehr ansatzweise als die dummen Grundlast-Esel der Evolution hergeben.


Michael Schönherr, 16.05.2010 14:30
Möchte zu Astrids Kommentar noch einiges hinzufügen:Allen Leuten,die immer noch nicht begriffen haben,wie wichtig die Freigabe der Abtreibung für Frauen war,empfehle ich das Abtreibungsmuseum der Klinik "Gynmed" in Wien,die von Dr.Christian Fiala geleitet wird.Dort bekommt man mal einen Eindruck,wieviel Not und Elend oft über Frauen kam,wenn sie ungewollt oder unehelich schwanger wurden.Ganz zu schweigen von schrecklichsten illegalen Abtreibungsmethoden,die jede Frau kannte.Dunkle Vergangenheit??Keinesfalls!!All das wird wieder passieren,sollten rechtskonservative,erzkatholische oder evangelikale Kräfte es tatsächlich schaffen,die Fristenregelung eines Tages zu kippen.
Ist es nicht verwunderlich,das all diese selbsternannten Lebensschützer oder "Lebensrechtsgruppen" nie ein Wort darüber verlieren? Nein!Gerade das ist ihr Trick.Viele junge Leute,haben von dieser dunklen Vergangenheit keine Ahnung,weil sie von Eltern oder Großeltern nicht genug darüber aufgeklärt wurden.Sie glauben,das offene und moderne Leben,was sie führen wäre normal.Und gerade junge Leute und Kinder sind die Zielgruppe solcher selbsternannten Lebensschützer.Es werden ständig Bilder von zerstückelten Embryos gezeigt.Bilder von verstümmelten und toten Frauen hingegen unterschlägt man ganz bewußt.Ständig wird behauptet,seit 1975,als die Fristenregelung eingeführt wurde,sind 8Millionen Kinder abgetrieben worden,die jetzt fehlen würden.Kein Kommentar darüber,wieviele es wohl vor 1975 waren.Bestimmt mehr.Aber das es darüber keine genauen Statistiken gibt,ist ein weiterer Triumph dieser Lebensschützer in ihrer unendlichen Falschmünzerei.
Abtreibungen hat es immer gegeben und wird es immer geben.Die Frage ist nur:Legal oder Illegal?In einer hygienisch sauberen Klinik oder einer illegalen "Engelmacherinnenstube"?Schon aus diesem Grund handelt dieser Professor Dr.Uwe Ulrich verantwortungslos,wenn er den meisten Frauen den Schwangerschaftsabbruch verweigert!


Astrid Lender-Deehagen, 15.05.2010 19:55
Leuten wie diesem selbstherrlichen Herrn Doktor hier gehört schnellstens das Handwerk gelegt!!!Alle schwangeren Frauen,die von ihm weggeschickt wurden,sollten sich schnellstens einen guten Anwalt nehmen und eine Sammelklage einreichen.Dann wird diesem "Gott in Weiß" schnell das freche Grinsen vergehen.Nun liegt es an der Politik,die Fristenregelung endlich zu einem straffreien Frauenrecht zu machen.Und ständiger Psychoterror gegen Frauen,die vor Abtreibungskliniken, von Fundis mit Rosenkränzen und Plastikföten, ständig belästigt werden,gehört endlich unterbunden und streng bestraft.Frankreich ist da bereits mit gutem Beispiel vorangegangen.Und auch in Österreich liegen seitens SPÖ und Grünen bereits gute Gesetzentwürfe vor:mindestens 6 Monate Kerker!!!Natürlich ist es Deutschland,das in diesen Fragen wieder einmal hinterherhingt.Wenn nicht endlich Druck gemacht wird,werden junge Frauen bald wieder auf Küchentischen liegen.

Astrid Lender-Deehagen/Feministin


Freigeist, 15.05.2010 15:57
Falls es die Frau bereut, gibt es doch die Pille danach.
Diese 4 oder 8 Zellen sind noch kein Mensch. Von Nerven keine Spur. Die Pille danach ist ein wirklicher Fortschritt für Frauen und schafft Freiheit. Frauen sind somit nicht mehr die dummen Esel der Evolution.




Kommentar schreiben

*=Pflichtfelder

CAPTCHA*

Bitte Geben Sie für die Freischaltung das Ergebnis ein:

Click to reload image
 
 
 



Spruch des Tages
"Die guten Ratschläge verdanken ihren ausgezeichneten Ruf dem Umstand, dass sie niemals befolgt werden." Daniel Spitzer

ANZEIGE

ANZEIGE

Galerien

Europolis: Tagung zur Reform der europäischen Währungsordnung Europolis: Tagung zur Reform der europäischen Währungsordnung

Stuttgart: Anti-ESM-Demonstration des Aktionsbündnis Direkte Demokratie Stuttgart: Anti-ESM-Demonstration des Aktionsbündnis Direkte Demokratie

Südkongreß "ESM-Vertrag - der Weg in die Schulden- und Inflationsunion? Entdemokratisierung Europas?" Südkongreß \"ESM-Vertrag - der Weg in die Schulden- und Inflationsunion? Entdemokratisierung Europas?\"


Interviews

Steffen J. Roth Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren
Steffen J. Roth
Institut für Wirtschaftspolitik an der Kölner Universität

Dr. Albert Wunsch Wieso fehlt zu vielen Jugendlichen eine Gewalt-Bremse?
Dr. Albert Wunsch
Therapeut, Erziehungswissenschaftler

Dr. med. Rainer Böhm Betreuungsgeld ist sinnvoll und notwendig
Dr. med. Rainer Böhm
Kinder- und Jugendarzt

Alexander Ulfig »Gleichstellungspolitik führt zu Ungerechtigkeiten«
Alexander Ulfig
http://qualifikation-statt-quote.de/

Hedwig Beverfoerde, Birgit Kelle JA zum Betreuungsgeld!
Hedwig Beverfoerde, Birgit Kelle
Initiative Familienschutz, Frau2000plus

Mehr Interviews


Video

Zivile Koalition: Stoppt ESM-Vertrag - Stoppt Schulden- und Inflationsunion Zivile Koalition: Stoppt ESM-Vertrag - Stoppt Schulden- und Inflationsunion

Thilo Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht Thilo Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht

EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von

Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de

Hedwig Beverfoerde zum Betreuungsgeld Hedwig Beverfoerde zum Betreuungsgeld


Umfrage

Würden Sie sich für die Einführung eines "Nord-Euro" aussprechen?

Foto: Lupo / pixelio.de




Ergebnis

Meist gelesen
    Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP

    Dr. Rainer Böhm: Betreuungsgeld ist sinnvoll und notwendig

    Rösler: Weniger Solarsubventionen

    Pressekonferenz: Anti-ESM-Großdemonstration in München

    EU-Ausschuss will Eurobonds

Empfohlene Blogs

author Beatrix von Storch
Ohne Euro bricht alles zusammen- und mit Euro???

author Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel
Unsere Politiker verachten das eigene Volk

author Jürgen Liminski
Vom Pudding zum Präsidenten - Die Metamorphose des Francois Hollande

author Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel
Die Deutschen haben die Wahlen verloren

author Birgit Kelle
Kinder statt Klappstühle

author Beatrix von Storch
Der sog. Fiskalpakt - oder wie man einen ganzen Kontinent verschaukelt

author Beatrix von Storch
Der finale ESM-Vertrag - Ende von Demokratie und Parlamentsvorbehalt


Reportage

Thilo Sarrazin: Buchvorstellung in Potsdam Thilo Sarrazin: Buchvorstellung in Potsdam

Die eigenartige Zurückhaltung des Westens Die eigenartige Zurückhaltung des Westens

Mit der Brechzange in die Familien Mit der Brechzange in die Familien

Wer errechnet eigentlich die Inflation? Wer errechnet eigentlich die Inflation?

Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen." Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen."

Mehr Reportagen


Empfohlene Beiträge

Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP

Familienschutz startet Online-Initiative "JA zum Betreuungsgeld" Familienschutz startet Online-Initiative "JA zum Betreuungsgeld"

Und jetzt die Inflationsunion! Und jetzt die Inflationsunion!

FDP und ESM - Ein Beitrag von Prof. Vaubel FDP und ESM - Ein Beitrag von Prof. Vaubel


Aktueller Goldpreis


Aktueller Silberpreis


Schlagworte

Deutschland Wetter




Finanzkrisen
Börse setzt Handel mit Bankia-Aktien aus
Merkel plant EU-Sonderwirtschaftszonen
EU -Warnung an Griechenland
Nahost-Konflikt
Die Sorge um Syrien nimmt zu
Doch keine Neuwahlen in Israel
Pakistan testet erfolgreich Rakete
DDR-Unrecht
Vaatz prangert Heuchelei an
Stasi-Unterlagen: 20 Jahre - 2,8 Millionen Akten-Einsichten
"Von oben" verordneter EU-Unionsstaat birgt totalitäre Tendenzen
Allgemein
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Chef der Vatikanbank gefeuert
Muslim-Brüder liegen in Ägypten vorn
Bildung
Pressekonferenz: Anti-ESM-Großdemonstration in München
Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP
Interview: JA zum Betreuungsgeld!
Reformen
Börse setzt Handel mit Bankia-Aktien aus
Merkel plant EU-Sonderwirtschaftszonen
Thilo Sarrazin: Buchvorstellung in Potsdam
Wirtschaftspolitik
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Börse setzt Handel mit Bankia-Aktien aus
Merkel plant EU-Sonderwirtschaftszonen
Familie
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Dr. Wunsch kritisiert Caritas und Diözese Rottenburg-Stuttgart
Württemberger Katholiken: Krippenausbau ist alternativlos
Autoindustrie
Opel in Bochum vor dem Aus?
Opel-Krise schwelt weiter
Neuer Schock für Opel
Wahlen
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Muslim-Brüder liegen in Ägypten vorn
Europäer diskutieren Eurobonds
1945-49/Verfassungsbruch1990
Ein politisch tatsächlich bedeutsames Plagiat: Der Verfassungsbruch von 1991
Demonstrative Einigkeit um Zentrum für Vertriebene
Deutscher Richter: Bananenrepublik in Sichtweite
Justiz
Stoiber-Tochter verliert Doktortitel endgültig
Terrorhelfer verliert Arbeitsplatz
»Blockupy« glimpflich verlaufen

Nach Oben  |  Impressum  |  Home  |  Politik  |  Wirtschaft  |  Lebenswelt  |  RSS RSS
© FreieWelt.net 2008