Auf Nachfrage der Initiative Familienschutz bezog einzig Dorothee Bär, CSU, Stellung. Die familienpolitische Sprecherin der Unions-Fraktion bekräftigte ausdrücklich den Willen der Bundesregierung, den steuerlichen Freibetrag für Kinder auf die Höhe des Erwachsenenfreibetrages anzuheben. Dafür werde sie sich stark machen.
Einen konkreten zeitpunkt wollte Frau Bär aber – mit Hinweis auf die wirtschaftlich schwierigen Zeiten - nicht nennen. Auch in dieser Legislaturperiode scheint somit die volle Einlösung der CDU-Versprechen von 2005 (!) an die Familien keineswegs gesichert.
Daß für sie kein Geld da sein soll, während die Regierung
glechzeitig über 22 Milliarden Euro für die Schulden Griechenlands ausgibt, registrieren viele Familien mit wachsendem Unverständnis.
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