Der Waffenlobbyist Karlheinz Schreiber ist vom Augsburger Landgericht wegen Steuerhinterziehung zu Acht Jahren Haft verurteilt worden. Er sol insgesamt 7,3 Millionen Euro an Provisionen aus dem Waffengeschäft am Staat vorbeigeschoben haben. Schreiber war eine zentrale Figur der CDU-Parteispendenaffäre 1999.
Der Waffenlobbyist hatte 1991 eine Millionenspene an die CDU gegeben. Die Steuerfahnder stiessen dann bei ihren Ermittlungen gegen Schreiber auf diese Spende, was in der Folge zum Rücktritt des damaligen CDU-Parteivorsitzenden Wolfgang Schäuble führte.
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Foto: Timm Schamberger/ddp
Der Waffenlobbyist Karlheinz Schreiber ist vom Augsburger Landgericht wegen Steuerhinterziehung zu Acht Jahren Haft verurteilt worden. Er sol insgesamt 7,3 Millionen Euro an Provisionen aus dem Waffengeschäft am Staat vorbeigeschoben haben. Schreiber war eine zentrale Figur der CDU-Parteispendenaffäre 1999.
Der Waffenlobbyist hatte 1991 eine Millionenspene an die CDU gegeben.