suchen
28.05.2012
Einloggen | Registrieren
 
 
 
Bedürfnisse der Kinder beachten - Interview mit Maria Steuer
Weitere Themen: Allgemein, Bildung, Familie



Dr. Maria Steuer ist Kinderärztin, Familientherapeutin und Mutter von 3 Kindern. Zudem ist sie die Vorsitzende des Familiennetzwerkes. Das Familiennetzwerk ist ein Zusammenschluß von Vereinen, Institutionen, Familien und Wissenschaftlern, die sich u.a. dafür einsetzen, daß die Bedürfnisse der Kinder in der Vereinbarkeitsdebatte berücksichtigt werden und finanzielle Gerechtigkeit für Familien hergestellt wird. Im Interview mit FreieWelt.net sprach sie über die einseitige Ausgestaltung der Familienpolitik, das negative Bild der Eltern in den Medien und erklärt, inwiefern wir endlich "auf den Hund" kommen sollten.

FreieWelt.net: Frau Steuer, mit dem Familiennetzwerk engagieren Sie sich seit Jahren für eine familiengerechte Ausgestaltung von Politik und Gesellschaft. Wie beurteilen Sie das familienpolitische Handeln der schwarz-gelben Koalition und der neuen Familienministerin Kristina Schröder seit der Bundestagswahl im letzten September?

Maria Steuer:
Unter familiengerechter Ausgestaltung verstehen wir etwas anderes als die schwarz-gelbe Koalition. Unsere Auffassung verlangt eine Orientierung der Familienpolitik an den entwicklungspsychologisch begründeten Bedürfnissen der Kinder. Davon ist jedoch auch unter der neuen Familienministerin noch wenig zu erkennen. Unter familiengerechter Ausgestaltung wird dort eine optimale Vereinbarkeit von Beruf und Familie verstanden, die sich nach den Bedürfnissen der Arbeitswelt ausrichtet und Müttern in erster Priorität die Betreuung ihrer Kinder anbietet und das möglichst ohne eine Unterbrechung der Erwerbstätigkeit. Dieses Angebot wird Müttern schmackhaft gemacht, weil man ihnen auf der einen Seite verspricht, ihre Kinder auch eifrig zu bilden und auf der anderen Seite, dass die Müttererwerbstätigkeit der beste Schutz vor Familienarmut sei.

Artikel weiterlesen  
ANZEIGE




Wie wir wissen, sind das Ammenmärchen. In den letzten Jahren ist die Familienarmut gestiegen, trotz steigender Erwerbstätigkeit der Mütter. Ebenso wissen wir, dass Kinder, die vorzeitig von ihrer Mutter und ihrer vertrauten Umgebung getrennt werden, unter Stress stehen und dies wiederum das Denken und Lernen negativ beeinflusst.
 
FreieWelt.net: Die Regierung hat gleich nach ihrem Amtsantritt das Kindergeld und den Kinderfreibetrag erhöht. Eine zweite Erhöhung ist noch in dieser Legislaturperiode in Aussicht gestellt. Aus der Opposition, aber auch aus den eigenen Reihen der Regierungskoalition, werden diese Fortschritte im Familienlastenausgleich aber immer wieder heftig angegriffen. Auch andere familienpolitische Leistungen, etwa das Elterngeld oder das geplante Betreuungsgeld, geraten immer mehr in die Kritik. Worin sehen Sie die Ursachen für solche Angriffe?
 
Maria Steuer:
Es wird wahrscheinlich nicht nur eine Ursache geben. Familien sind durch die Medienberichte der letzten Jahre in der Öffentlichkeit in Misskredit geraten, weil über die sehr kleine Minderheit der Eltern, die nicht gut für ihre Kinder sorgen kann, große Schlagzeilen geschrieben worden sind. Selbst Politiker ließen sich hinreißen, Eltern unter Generalverdacht zu stellen – einschließlich der damaligen Familienministerin, deren Aufgabe eigentlich eine Richtigstellung der Tatsachen gewesen wäre. Sie hatte sich offensichtlich vergessen und versäumt darüber aufzuklären, dass über Ausnahmen und nicht über die Regel berichtet wurde. Außerdem wird dieser Trend, Familien ihre Lobby zu nehmen, von den Politern verstärkt, da sie in ihren Äußerungen die verschiedenen Ursachen nicht trennen. Äußerst unqualifiziert werden Familienpolitik, Sozialpolitik und Einwanderungspolitik in einen Topf geschmissen. Nur wenige informieren sich ausreichend im Detail über die in Deutschland seit Jahren  bestehende ungerechte, finanzielle Behandlung von Familien. Dies macht ein faires Diskutieren und Suchen nach nachhaltigen Lösungen unmöglich.

FreieWelt.net: Nehmen wir einmal an, Sie hätten drei familienpolitische Wünsche an die Regierung frei. Was würden Sie sich wünschen?
 
Maria Steuer:
Ich bräuchte nur einen Wunsch, nämlich, dass wir gesellschaftlich "auf den Hund" kommen würden. Es gibt ein Gesetz, dass Hundezüchtern per Strafe verbietet, Welpen vorzeitig vom Muttertier zu trennen und zu verkaufen, da es bekannt ist, dass solche Tiere zu neurotischen Beißern werden. Obwohl wir dieses Wissen auch über unsere Kinder haben, wird diese ignoriert. Es wäre an der Zeit, dass sich in unserer Wohlstandgesellschaft, in der ausreichend Geld vorhanden ist, um in Umweltschutz, erneuerbare Energien, biologisches Essen u.v.a.m. zu investieren, endlich auch ein Bewusstsein entwickeln würde, was das Beste für die Schwächsten unserer Gemeinschaft ist.

 

Zur Internetseite des Familiennetzwerkes gelangen Sie hier: www.familie-ist-zukunft.de

 

Das Interview führte Kerstin Schneider.

Foto: Michael Panse/flickr.de



Redaktion FreieWelt.Net, 04.05.2010 10:26 | Kommentare (14)


Nachricht zum Thema auf FreieWelt.net



 
  Kommentare (14)

u.mueller, 20.09.2010 15:31
ich kenne genug kinder mit berufstätigen mütter welche eine glücklich und liebevolle erziehung hatten wie ohne berufstätigkeit der mutter. dieses sollte jeder für sich entscheiden können und dürfen.ich selbst habe mich nach der geburt meines 1. kindes( von 4) dafür entschieden nicht mehr zu arbeiten,mein wunsch meine entscheidung.dass ich deshalb eine besere oder schlechtere mutter bin als eine berufstäge glaub ich nicht,darauf kommt es nicht an. wichtig ist, liebe beispiel fürsorge vertrauen. es sollte jedem frei stehen sich selbst zu entscheiden.vorschriften und gesetze helfen keinem kind wenn die liebe fehlt.

Schenk, 20.05.2010 06:07
Au weia Astrid schon wieder das Thema verfehlt - oder soll ich Sie fragen: wie oft haben Sie nun wirklich abgetrieben? Wir reden hier von Familienpolitik - guten Morgen.

Berichtiger, 17.05.2010 14:45
@Astrid
"Abtreibung muß endlich voll legalisiert werden"

Na, da haben Sie doch noch die Euthanasie vergessen, Frau Doppelname. 8 Wochen alte Föten mit bereits beginnender Ausbildung des Nervensystems, die den qualvollen Tötungsvorgang voll miterleben – es gibt dramatische Dokumentationen davon - sind also unwertes Leben, das einfach gemordet werden darf?

Wer ist Tim?
Tim ist ein ganz besonderer Mensch: Sein Geburtstag sollte sein Todestag sein. Tim ist das "Oldenburger Baby". Ein kleiner Junge, der im Sommer 1997 seine eigene Abtreibung überlebt hat. Man ließ ihn liegen – ohne medizinische Versorgung – und er kämpfte 10 Stunden lang alleine um sein Überleben, bis man ihm endlich half. Wird er je seinen Geburtstag unbeschwert feiern können, wie es für jeden von uns selbstverständlich ist?
Immer mehr Mitbürger sind entsetzt über ein Gesetz, das diese furchtbaren Spätabtreibungen zulässt. Auf unserer Internetseite http://www.tim-lebt.de/ finden Sie erschütternde Zahlen, Fakten und Informationen hierzu: Mindestens 200 Kinder werden jährlich abgetrieben, die älter und reifer sind als viele Frühchen, für deren Leben die Ärzte alle medizinische Kunst einsetzen!

Warum diese willkürliche Grenze von 12 bis 14 oder gar 22 Wochen? Neugeborene sind ebenso nicht selbständig lebensfähig und alte Menschen häufig auch nicht mehr. Das erinnert alles sehr an unselige Zeiten.


Freigeist, 15.05.2010 16:05
Wenn ich in meine Umgebung schaue, so stelle ich fest, dass es bei den Kindern nur noch kleine Prinzen und Prinzessinnen gibt, so werden Kinder derzeit verwöhnt.

babsi, 05.05.2010 23:41
@Michael,@Astrid
schon komisch, wenn man Ihre Kommentare liest - sie sind so vernichtend einfach und logisch, weil hasserfüllt, faktisch falsch, schlecht recherchiert.
Wissen Sie woher Ihr Hass kommt? Wieviel Aufmerksamkeit haben Sie bekommen, als Sie sie nötig hatten?
Kennen Sie die indische Weiheit:
Ein Kind, das ständig kritisiert wird, lernt zu verdammen...Ein Kind, das geliebt und umarmt wird, lernt Liebe in dieser Welt zu empfinden.


Freigeist, 05.05.2010 23:32
Feministinnen aller Länder vereinigt euch und benutz Kopftücher als Fußabstreifer - danach ab in den Müll.

Z. Klimowa, 05.05.2010 17:33
Das Leben besteht zwar auch, aber aus wesentlich mehr als beruflichem Fortkommen. Das wird Astrid Lender-Deehagen spätestens auf dem Sterbebett realisieren. Das berufliche Fortkommen wird sich dann weder um sie kümmern noch um sie trauern. Aber auch das wird richtigen Feministinnen gleichgültig sein. Nicht wenige sind schon in jungen Jahren von Altersstarrsinn geprägt, der offenbar keinen Platz mehr lässt, für wenigstens ein Stück Altersweisheit, die auch unsere Gesellschaft dringend nötig hätte.

Astrid Lender-Deehagen, 05.05.2010 16:10
Liebste Steuer!

So sehen Sie das also.Eine Frau soll also noch gesetzlich bestraft werden,wenn sie ihren Nachwuchs nicht selbst "ach so idyllisch,lieb und mütterlich"betreut,sondern schnell in fremde Hände gibt,um nach 9 Monaten des Horrors,des Übels,der Qual und roten Streifen am Nabel endlich wieder ein normales freies Leben führen zu können.Liebste Steuer,das hatten wir alles schon mal,vor 50 Jahren.Das ist vorbei.Die Zeit,in der Frauen vom Staat bestraft wurden,nur weil sie über ihr Leben und ihren Körper selbst bestimmten habe ich lange genug erlebt.Wie entsetzlich,das man so etwas im Jahre 2010 noch lesen muß.Das gibt mir Kraft,auch als alte Frau mit Diabetes und 2 Herzinfarkten weiter zu kämpfen.Der Krippenausbau muß vorangetrieben werden,die Kindergartenplätze müssen steigen,und die Abtreibung muß endlich voll legalisiert werden.Das braucht die Frau von heute um im Leben und beruflich weiterzukommen.

Astrid Lender-Deehagen/Feministin


G.Schneider, 05.05.2010 15:30
Man muss Frau Steuer dankbar sein, dass sie sich so für Familien, und was drum herum im Argen liegt, engagiert. Wie halbherzig Politik Familie behandelt erleben wir schon seit Jahren. Wir müssen mit ansehen dass Familie als Grundbaustein unserer Gesellschaft aufgegeben wird und man dem durch Gesetze Vorschub leistet. Ihre grundlegende Funktion wird nach und nach abgeschafft. Der im GG stehende Schutzauftrag wird ignoriert. Eltern werden immer mehr Bevormundet.

Frau Steuer hat die Situation erkannt und sich mit ihr auseinandergesetzt um mit Hieb- und Stichfes-ten Argumenten, von Wissenschaftlern und Fachleuten belegt, gegen diese Missstände zu kämpfen. Es ist der Mühe wert sich mit den Fakten auseinander zusetzen, die sie umtreiben.

Sie spricht das Wohl des Kindes an, die fehlende Anerkennung der Erziehungs- und Familienleistung
so wie die Benachteiligung der Familien im Steuerrecht (Existenzminimum, Verbrauchssteuer)..
Sie engagiert sich um ein gerechtes Elterngeld und für wirkliche Wahlfreiheit. somit tritt sie ein für Annerkennung des Wertes der Erziehungsleistung. Sie kämpft um die für Kinder so notwendige Zeit und Zuwendung, damit ihnen die bestmögliche körperliche, geistige und seelische Entwicklung zu-kommt. Sie hat aufmerksam gemacht wo Grundrechte angegriffen wurden usw.

Und nochmals, sind wir dankbar, dass es solche Persönlichkeiten gibt die sich für unser aller Wohl und für eine bessere Zukunft einsetzen.


CSLewis, 05.05.2010 09:52
Das hier angesprochene Thema (welche Bedürfnisse haben kleine Kinder?) hat überhaupt nichts mit Religionen und Ideologien zu tun. Es geht um biologische und psychologische Aspekte des Menschseins und der Persönlichkeitsentwicklung. In diesem Gebiet sind selbst offizielle Krippenbefürworter (Lieselotte Ahnert, Wassilios Fthenakis) sehr vorsichtig, wenn man sie mal direkt fragt und genau hinhört. Aufklärung tut da wirklich not.



Kommentar schreiben

*=Pflichtfelder

CAPTCHA*

Bitte Geben Sie für die Freischaltung das Ergebnis ein:

Click to reload image
 
 
 



Spruch des Tages
"Die guten Ratschläge verdanken ihren ausgezeichneten Ruf dem Umstand, dass sie niemals befolgt werden." Daniel Spitzer

ANZEIGE

ANZEIGE

Galerien

Europolis: Tagung zur Reform der europäischen Währungsordnung Europolis: Tagung zur Reform der europäischen Währungsordnung

Stuttgart: Anti-ESM-Demonstration des Aktionsbündnis Direkte Demokratie Stuttgart: Anti-ESM-Demonstration des Aktionsbündnis Direkte Demokratie

Südkongreß "ESM-Vertrag - der Weg in die Schulden- und Inflationsunion? Entdemokratisierung Europas?" Südkongreß \"ESM-Vertrag - der Weg in die Schulden- und Inflationsunion? Entdemokratisierung Europas?\"


Interviews

Steffen J. Roth Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren
Steffen J. Roth
Institut für Wirtschaftspolitik an der Kölner Universität

Dr. Albert Wunsch Wieso fehlt zu vielen Jugendlichen eine Gewalt-Bremse?
Dr. Albert Wunsch
Therapeut, Erziehungswissenschaftler

Dr. med. Rainer Böhm Betreuungsgeld ist sinnvoll und notwendig
Dr. med. Rainer Böhm
Kinder- und Jugendarzt

Alexander Ulfig »Gleichstellungspolitik führt zu Ungerechtigkeiten«
Alexander Ulfig
http://qualifikation-statt-quote.de/

Hedwig Beverfoerde, Birgit Kelle JA zum Betreuungsgeld!
Hedwig Beverfoerde, Birgit Kelle
Initiative Familienschutz, Frau2000plus

Mehr Interviews


Video

Zivile Koalition: Stoppt ESM-Vertrag - Stoppt Schulden- und Inflationsunion Zivile Koalition: Stoppt ESM-Vertrag - Stoppt Schulden- und Inflationsunion

Thilo Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht Thilo Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht

EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von

Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de

Hedwig Beverfoerde zum Betreuungsgeld Hedwig Beverfoerde zum Betreuungsgeld


Umfrage

Würden Sie sich für die Einführung eines "Nord-Euro" aussprechen?

Foto: Lupo / pixelio.de




Ergebnis

Meist gelesen
    Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP

    Dr. Rainer Böhm: Betreuungsgeld ist sinnvoll und notwendig

    Rösler: Weniger Solarsubventionen

    Pressekonferenz: Anti-ESM-Großdemonstration in München

    EU-Ausschuss will Eurobonds

Empfohlene Blogs

author Beatrix von Storch
Ohne Euro bricht alles zusammen- und mit Euro???

author Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel
Unsere Politiker verachten das eigene Volk

author Jürgen Liminski
Vom Pudding zum Präsidenten - Die Metamorphose des Francois Hollande

author Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel
Die Deutschen haben die Wahlen verloren

author Birgit Kelle
Kinder statt Klappstühle

author Beatrix von Storch
Der sog. Fiskalpakt - oder wie man einen ganzen Kontinent verschaukelt

author Beatrix von Storch
Der finale ESM-Vertrag - Ende von Demokratie und Parlamentsvorbehalt


Reportage

Thilo Sarrazin: Buchvorstellung in Potsdam Thilo Sarrazin: Buchvorstellung in Potsdam

Die eigenartige Zurückhaltung des Westens Die eigenartige Zurückhaltung des Westens

Mit der Brechzange in die Familien Mit der Brechzange in die Familien

Wer errechnet eigentlich die Inflation? Wer errechnet eigentlich die Inflation?

Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen." Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen."

Mehr Reportagen


Empfohlene Beiträge

Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP

Familienschutz startet Online-Initiative "JA zum Betreuungsgeld" Familienschutz startet Online-Initiative "JA zum Betreuungsgeld"

Und jetzt die Inflationsunion! Und jetzt die Inflationsunion!

FDP und ESM - Ein Beitrag von Prof. Vaubel FDP und ESM - Ein Beitrag von Prof. Vaubel


Aktueller Goldpreis


Aktueller Silberpreis


Schlagworte

Deutschland Wetter




Finanzkrisen
Börse setzt Handel mit Bankia-Aktien aus
Merkel plant EU-Sonderwirtschaftszonen
EU -Warnung an Griechenland
Nahost-Konflikt
Die Sorge um Syrien nimmt zu
Doch keine Neuwahlen in Israel
Pakistan testet erfolgreich Rakete
DDR-Unrecht
Vaatz prangert Heuchelei an
Stasi-Unterlagen: 20 Jahre - 2,8 Millionen Akten-Einsichten
"Von oben" verordneter EU-Unionsstaat birgt totalitäre Tendenzen
Allgemein
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Chef der Vatikanbank gefeuert
Muslim-Brüder liegen in Ägypten vorn
Bildung
Pressekonferenz: Anti-ESM-Großdemonstration in München
Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP
Interview: JA zum Betreuungsgeld!
Reformen
Börse setzt Handel mit Bankia-Aktien aus
Merkel plant EU-Sonderwirtschaftszonen
Thilo Sarrazin: Buchvorstellung in Potsdam
Wirtschaftspolitik
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Börse setzt Handel mit Bankia-Aktien aus
Merkel plant EU-Sonderwirtschaftszonen
Familie
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Dr. Wunsch kritisiert Caritas und Diözese Rottenburg-Stuttgart
Württemberger Katholiken: Krippenausbau ist alternativlos
Autoindustrie
Opel in Bochum vor dem Aus?
Opel-Krise schwelt weiter
Neuer Schock für Opel
Wahlen
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Muslim-Brüder liegen in Ägypten vorn
Europäer diskutieren Eurobonds
1945-49/Verfassungsbruch1990
Ein politisch tatsächlich bedeutsames Plagiat: Der Verfassungsbruch von 1991
Demonstrative Einigkeit um Zentrum für Vertriebene
Deutscher Richter: Bananenrepublik in Sichtweite
Justiz
Stoiber-Tochter verliert Doktortitel endgültig
Terrorhelfer verliert Arbeitsplatz
»Blockupy« glimpflich verlaufen

Nach Oben  |  Impressum  |  Home  |  Politik  |  Wirtschaft  |  Lebenswelt  |  RSS RSS
© FreieWelt.net 2008